Freitag, 31. Dezember 2010

Winterspaziergang in der Steiermark

Ein kleiner Spaziergang zu viert am Nachmittag durch den Schnee. Die Kinder sind am Hügel mit dem Bob gefahren. Langsam ging die Sonnen unter und färbte die Landschaft mit ihrem sanften rotgoldenen Licht.






Dienstag, 14. Dezember 2010

G'sunde Naschereien

Da die Obsternte, insbesondere die Apfelernte, heuer sehr gut und reichlich ausgefallen ist, hab ich einiges zum Naschen verarbeitet. Zwetschken wurden halbiert, Birnen und Äpfel wurden in Scheiben geschnitten und alles getrocknet. Jetzt knabbern wir diese süßen Chips, wobei die Birnen süß wie Honig sind. Auch unser unlängst erwähnte Apfelkonfekt ist ausgezeichnet geworden. Meine Schwiegermama fragte letzten: „Des habt's aber schon gekauft, oder?“ Ich stell euch heute mal das Rezept ein. Da ich alles wie immer während dem Erzeugen kreiert habe, sind die Angaben nur Zirkaangaben. Die Schüssel ist eine große Salatschüssel.

Äpfel wurden in unserer Apfelpresse fein geschnetzelt und ausgepresst. Nach einem halben Tag hab ich sie dann durch die „Flotte Lotte“ gedreht.

Verwendete Mengen:
ca. eine halbe Schüssel voll, ½ Schüssel voll geriebene Walnüsse, ein Häferl Zucker ein Esslöffel mit zermahltem Zimt, einer mit geriebenen Ingwer und ein Teelöffel gemahlene Nelken dazu gegeben.

Die Masse gut durchmischen und auf Backbleche einen Zentimeter hoch streichen. Dann hab ich das ganze bei ca. 65°C im Backrohr zwei Tage trocknen lassen und weitere 3 ½ Wochen im warmen Zimmer, bis das Ganze wirklich trocken war. Nach dieser Zeit habe ich die Masse in kleine Rechtecke geschnitten und in ein Glas mit Deckel gefüllt.

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Samstag, 4. Dezember 2010

Lebensklang

Ich seh' in deine Augen
Und spüre du meinst mich
Dein Arm hält mich geborgen
Mein Leib schmiegt sich an dich
 
Mein Herz, das schlägt mit deinem
Im gleichen Rhythmus mit
Dein Atem fließt mit meinem
Wir gehen Schritt für Schritt
 
Durch dieses unser Leben
Wir reichen uns das Du
Wir gehen eigne Wege
Und auf einander zu
 
Sieh, meine Seele lächelt
Sobald sie an dich denkt
Dir will ich mich geben
Dir, der sich mir schenkt.

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für meinen Schatz zum Geburtstag

Sonntag, 21. November 2010

Dich lieben

Dich lieb ich
Dich mit deiner Art
Dich lieb ich
Dich mit deinem Körper
Dich lieb ich
Dich mit deiner Seele
Dich lieb ich
Dich in deiner Einzigartigkeit
Dich lieb ich
Dich mit all deinen Eigenschaften
Dich lieb ich
Genauso wie du bist
Dich lieb ich
Dich und keinen anderen so wie dich
Dich lieb ich
Von ganzem Herzen
... für meinen Schatz
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Donnerstag, 21. Oktober 2010

Wieder neue Experimente

Hurra, ich kann wieder! Nach einer gesundheitsbedingten Pause freue ich mich, wieder aktiver sein zu können. 

Zur Zeit produziere ich "neues Altes" und verarbeite verschiedene Tone in einem Objekt. 

Durch Oxide lassen ja sich interessante Effekte erzielen und damit spiele ich mich momentan auch. Mein erstes Objekt diesbezüglich war dieses hier:





Ausserdem hab ich mir Pulverglasur besorgt und angerührt und eine neue Effektglasur mir besorgt. 

Neu ist auch, dass ich schön langsam immer mehr zum zu Hause werkeln neige. Nur brennen lasse ich auswärts. 





Momentan sind wir auch dabei, den Werkzeugschuppen auszuräumen und zu verlegen, um Raum für ein Atelier zu schaffen. Einerseits fürs Malen, andrerseits fürs Töpfern.
Da ist noch einiges zu tun, vor allem ausmisten, ausmisten, ausmisten ...
... da der Raum auch zum Horten für allerlei verwendet wurde.

Ich freu mich schon voll auf mein Atelier! :-)

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Unsere Apfelgschichten

Wie bereits erwähnt wollen wir unter anderem Saft aus unseren Äpfeln machen. Den ersten Versuch starteten wir den Kaiser-Wilhelm. Wir zerkleinerten mit dem Obsthächsler 9 Kilo dieser meiner Lieblingsäpfel. Dann gings ans Pressen in der Obstpresse, welche eh schon seit Jahren im Keller darauf wartet, benutzt zu werden. Das Ergebnis: 1 ½ l Apfelsaft und jede Menge Pressrückstände.
Da es mir um die Reste leid war, kreierte ich ein nettes, kleines Rezept:

4 kg passierte Apfelpressrückstände
¾ kg Mehl
½ kg Zucker
1 Pkg Backpulver
6 Eier
1 Esslöffel Zimt
1 Esslöffel Zitronenschalen

Zusammenrühren und in Fett schwimmend herausbacken.

Das Ganze hab ich zwei mal produziert und beim zweiten Mal noch 4 Becher geriebene Walnüsse zugefügt.

Die so entstandenen kleinen Kuchen gab's dann als Abendessen und am nächsten Tag nahm sich jeder noch einige als Jause in Schule, bzw. Arbeit mit.
Im Moment trocknet noch Apfelkonfekt im Ofen. Bericht und Rezept folgen, wenn an meinen Versuchskaninchen erfolgreich getestet.

Für den Apfelsaft sollten wir wahrscheinlich eine andere Apfelsorte wählen. Der Saft schmeckt zwar supergut, aber die Ausbeute ist unserer Meinung nach gering. Da fehlt uns einfach noch die Erfahrung.

Wenn ihr da mehr wisst, wir freuen uns über eure Statements!

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Mittwoch, 6. Oktober 2010

Seelenpartner

Ich kenne dich, erkenne dich
Seelenpartner, Liebster
Ein Teil von mir, zugleich auch fremd
Du zeigst dich mir und spiegelst mich
 
Ein spannend Spiel, ein Lebensspiel
Enstand durch unser beider Wir
Wo du auch bist, ich spür dich tief in mir
Ein Geben, Nehmen, Erlernen neuer Räume
 
Du zeigst mir deine Grenzen auf
Oft schmerzhaft und tief inniglich
Erfahr ich dich, dein Wesen
Begleitest mich des Lebens Lauf
 
Nie mehr möchte ich missen dich
Du Der, auf den mein Ich gewartet.
Und sei's auch noch wild geartet
Ich bleib an deiner Seite

Mittwoch, 29. September 2010

Nüsse, Nüsse und noch mehr Nüsse

Die Walnussernte hat begonnen. Aufsammeln, trocknen und dann wohin damit? Nun, wir hatten noch 10 Kübel vom letzten Jahr. Richtig gelagert halten die ja leicht so lange. Da unsere Mädels jetzt auch Geburtstag haben, können wir sie gut brauchen. Also los geht’s. Zwei volle Kübel aufschlagen und nach nachfolgendem Rezept Kuchen auf mehrere Blechen und auch in Muffinformen backen.

Rezept für große Burg (ca 1 Backblech groß und 25 cm hoch):

1 l Joghurt
4 Becher Mehl
4 Becher Zucker
8 Becher geriebene Nüsse,
2 Becher Öl
½ Becher echter Kakao
16 Eier
2 Päckchen Backpulver

Himbeermarmelade - natürlich selbst produziert
3 Zitronen
Staubzucker

Nachdem 3 Bleche und 12 Muffins fertig waren, wurde daraus eine Burg gebaut. Die Kuchen auf den Blechen in Streifen geschnitten und mit Himbeermarmelade im Legoverfahren (versetzte Bausteine, damit es besser hält)zu einer Mauer zusammengesetzt. Die Ecktürme bestanden aus Muffins. Dann hab ich die alten Gemäuer noch mit Zitronenglasur übergossen (Schneeeffekt) mit buntem Zuckerstreusel bestreut. Auf jeden Turm kam noch ein Fähnchen. Leider gibt’s kein Foto, ich hoffe, ihr könnt euch das Ergebnis vorstellen.

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Donnerstag, 23. September 2010

Zerkörperung

Akzeptieren eigener Grenzen Akzeptieren des Selbst
Das nicht leicht anzunehmen
Wenn der Geist weiter fliegt
Als des Körpers träge Last an die Erde bindet

Hetzt nach, erreichst nicht, zerbrichst in zwei Stücke
Entzweiung, deine Seele drängt hinaus

Verlässt kurz deinen Körper
Schwebst über dir und du erblickst dich selbst am Boden
Fluchtgedanken – doch wohin?

Groll steigt auf, Wut und Verzweiflung
Gelähmtes Ich von heute auf morgen
Gefesselt und geknickt
Wo liegt der Sinn?

So lange nicht Selbst und doch Du
Großer Geist befreie mich!

Zieht die Seele mit sich und überfliegen gemeinsam das Land
Au, Wald, Fluss, Felsen, Berge
Hinweg gleiten

Ruhe kehrt ein
Frieden in der Stille des Universum
Spüren des Herzschlags des Lebens

Der Mond steigt hoch am Horizont
Funken der Hoffnung beginnen zu sprühen

Aufrichten im eigenen Licht

Ja

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Mittwoch, 22. September 2010

Apfelernte und so weiter

So, jetzt haben wir September und die Äpfel auf und unter den Apfelbäumen schreien danach, geerntet zu werden. Ich hab unlängst mal spasshalber unsere fruchttragenden Bäume gezählt.
In Erntereihenfolge 1 Kirschen- und 2 Weichselbäume, 3 Marillenbäume, 5 Pfirsichbäume, 10 Pflaumen- und Zwetschkenbäume, 12 Birnbäume und 23 Apfelbäume. Dann sind da auch noch 3 Nussbäume, 1 Mispel und 1 Maulbeerbaum und 1 Edelkastanie nicht zu vergessen.
Na dann einmal zusammenzählen: 1+2+3+5+10+12+23+3 +1+1+1=? 62, richtig! Und das sind nur die Bäume.

Dann gibt’s da noch Brombeeren, Himbeeren, Loganbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, Ribisel in weiß, rot und schwarz, Jostabeeren, Holler und natürlich haben wir auch Erdbeeren. Aber noch nicht so viele. Letztes Jahr setzten wir auch einige Wildobststräucher und Bäume und heuer sollen dank dem niederösterreichischen Heckentag wieder ein paar dazukommen. Auch drei Haselnusssträucher gibt es seit dem letzten Jahr. Die besorgten wir, weil unsere vier wild aufgegangenen jeder immer nur 3-4 Nüsse tragen und unsere Kids lieben Haselnüsse. Auch Gojibeeren und Kamtschatkabeeren gibt es und noch so eine rankende Wunderbeere, deren Namen mir entfallen ist.

Wir sind folglich reich gesegnet mit Früchten. Teils noch von meinen Ahnen, teils durch unsere Pflanzensammelleidenschaft. Nichts macht uns mehr Spass wie von einem lebendigen Garten umgeben zu leben und zu sehen wie alles wächst und sprießt, so naturbelassen wie möglich. Ein bisserl einmischen tun wir uns natürlich schon. Allein durch das Heumähen für unsere vierbeinigen Freunde. Aber trotzdem sind wir hier so was wie eine Insel. Ein Naturzaubergartenparadies für Pflanzen und Tiere. Hier darf sein, was sein will. Für uns gibt es kein Unkraut in dem Sinn. Alles hat seine Berechtigung und darf sein. So dürfen unsere Kinder auch viele Tiere bei uns beobachten, die eigentlich hier schon länger verschwunden waren und wieder zurückgekehrt sind wie verschiedene Krötenarten, Ringelnattern, Singvögel wie zum Beispiel die Blaumeisen, verschiedenste Libellen, Eidechsen, Igeln und viele mehr bevölkern unseren Garten.

Aber jetzt zurück zum Thema: Apfelernte
Alle Äpfel außer die Winteräpfel sind jetzt abgeerntet und lagern in Kisten. In nächster Zeit werden wir diese verarbeiten. Wir haben Apfelringe geplant, weil die getrockneten Zwetschken, von denen ich auch Unmengen produziert habe, fast schon alle verputzt sind. Unglaublich, wie schnell das geht. Ansonsten möchten wir noch Saft durch Pressen und Dampfentsaften herstellen und natürlich auch sind auch noch welche zum normalen Verzehr geplant. Weiteres demnächst auf dieser Seite. :-)

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Mittwoch, 15. September 2010

Kräutersirup

Nachdem die Witterung uns heuer einige Streiche gespielt hat, wurde aus dem geplanten Kräutersirup eher ein Blütensirup. Wir schlenderten durch den Garten und pflückten die Pflanzen, zu denen es uns hinzog. Und so hatten wir dann folgendes in unserer Schüssel:

Ananasminze
Anisminzenblüten
Dost
Kapuzinerkresseblüten
rote Kleeblüten
Rosenblütenblätter
Sonnenblumenblütenblätter
Thymianzweige mit Blüten
Zitronenmelisse

Als unsere Schüssel voll war, ging es an die Zubereitung:
restliche Zutaten:

der Saft von 3 Zitronen
100g Zitronensäure
4l Wasser
4kg Zucker

Wie immer kochten wir vorher die Zuckerlösung. Die abgspülten Blüten legten wir in ein hohes Glas, übergossen sie mit der auf lauwarm abgekühlten Lösung und deckten das Gefäß mit einem Leinentuch ab. Das Ganze stand diesmal 3 Tage in der Sonne.
Dann haben wir das Gebräu durch ein Leinentuch gefiltert, auf gekocht, Zitronensäure hinzugefügt und in Flaschen abgefüllt. Es enstand ein zartrosafarbener Sirup.
Dieser ist inzwischen schon rege in Verwendung und schmeckt allen recht gut.

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Samstag, 28. August 2010

Zwetschkenchutney

Und wieder was mit Zwetschken, weil unsere Bäume heuer so viel tragen:
Die Zutaten sind diesmal:

2,5 kg Zwetschken
1 kg 2:1 Gelierzucker
1/8 l Rotweinessig
3 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Chilli
1 Esslöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel zerstoßene Nelken
1 Teelöffel zerstoßener Koriander
3 Loorberblätter
2 Esslöffel zerstoßene Senfkörner

Zwetschken halbieren, entkernen, in Topf geben. Gelierzucker und Essig und Lorbeerblätter dazu und köcheln lassen. Knoblauchzehen hineinpressen. Gewürze dazugeben. Auf gewünschte Konsistenz reduzieren. In Gläser füllen.
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Freitag, 27. August 2010

Zwetschkenkürbishuhn

1kg Hühnerschnitzel
1l Wasser
1 Teelöffel Dinkelmehl
2 Esslöffel Öl
1 Becher Rahm
1 mittlerer Hokaidokürbis
25 große Zwetschken
½ Bund Jungzwiebel
3 Knoblauchzehen
1 kleine Karotte
1 kleine Zwiebel
Salz
Lavendel
Liebstöckel
Kümmel
Majoran
etwas Selleriegrün
etwas Petersilie
ein paar zerstoßene Senfkörner

Schnitzel in Streifen schneiden, Kürbis ebenfalls. In eine Pfanne geben, leicht anbraten, mit dem Wasser aufgießen und dünsten lassen. Die Karotte, die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein hacken und dazu geben. Wenn das Ganze fast durch ist die Jungzwiebel samt Grün fein schneiden und dazu geben. Dann die Zwetschken halbieren und mit den Senfkörnern zufügen. Wenn alles gar ist den Rahm und das Mehl einrühren, Gewürze zufügen und noch einmal ganz kurz aufkochen lassen.

Mahlzeit.

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Dienstag, 24. August 2010

Von der Schwarz-Weiß-Philosophie


Immer wieder wird mir in letzter Zeit Licht gewünscht. So, als ob die Dunkelheit etwas böses, unerwünschtes ist. Weiß und hell = gut, dunkel und schwarz = böse. Wie viel Leid hat diese Philosophie, die unter anderem auch rassistisches Gedankengut nährt, schon auf unsere Welt gebracht.
Denk doch einmal nach. Was wären wir ohne die Dunkelheit? Wie würden wir es dann als Licht überhaupt erkennen? Alles wäre eintönig. Wie langweilig. Die Schattierungen machen das Leben erst interessant.
Licht und Dunkelheit gemeinsam - durch den Tag-Nacht-Wechsel unter anderem entstand das Leben.
Wir selbst kommen aus dem Dunkeln, aus der Dämmerung, die uns schützend umhüllt bis wir geboren werden. Nicht umsonst heißt es im Schutze der Dunkelheit. Und auch dann, wenn es so weit ist und wir als neues Wesen auf diese Erde kommen sind wir heilfroh, wenn wir nicht im gleißenden Licht landen. Einen sanft abgedunkelter Raum empfinden wir als angenehmes Willkommen, wenn wir zum ersten Mal in unserem Leben die Welt erblicken.
Die Nacht lässt uns zur Ruhe kommen. Sie schenkt uns Frieden, Erholung und Schlaf. Eine Phase der Entspannung ist angebrochen. Wie wichtig in einer schnelllebigen, von Stress erfüllten Zeit wie heute.
Vergessen wir nicht, wie schön es ist, in einer sternenklaren Nacht draußen zu sitzen und unsere Gedanken schweifen zu lassen. Und wie wir in diesem Moment die Unendlichkeit des Universums zu erahnen beginnen. Wie der Friede dann in unser Herz einkehrt und wir uns als Teil des großen Ganzen erkennen.


LICHT IST - DUNKELHEIT IST - LEBEN IST

GANZ UND GAR WERTFREI

WELCH GESCHENK AN UNS!

Wenn du mir etwas wünschen willst, dann wünsche mir bitte nicht nur Licht, wünsche mir bitte auch ein bisschen Dunkelheit!

Zwetschkensirup


Aus Zwetschken kann man kann alles mögliche machen, aber habt ihr mal Zwetschkensirup probiert? Hier ist unser Rezept:
2500g Zwetschken
2500g Zucker
Wasser
100g Zitronensäure

Zwetschken in einen großen Topf geben. Mit Wasser anfüllen, bis bedeckt. Zucker dazu geben. Aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen. Ich pürieren das Ganze dann mit dem Pürierstab und lasse es noch mal aufkochen. Dann wird die Zitronensäure eingerührt. In Flaschen abfüllen und fertig!
Nach dem Öffnen empfielt sich baldiger Verbrauch und kühle Lagerung.
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Sonntag, 18. Juli 2010

Göttlichkeit und Egomanie Spiritualität

Erlaubt Euch Eure Göttlichkeit, egal was welche von Menschen erschaffene Religion Euch einzureden versucht. Für die irdischen, vom Menschen (meist Männern) geleiteten Religionsorganisationen steht nicht die spirituelle Entwicklung und Erinnerung der eigenen Göttlichkeit jedes Menschen im Vordergrund , wie immer mehr mündige erwachende Menschen erkennen, sondern der Energiediebstahl durch Anwendung von Machtinstrumenten wie Angst machen, das Androhen von Strafe (der wahre Schöpfergott würde niemand für etwas bestrafen, was er selbst erschaffen hat).

Abgesehen davon, dass es eine individuelle Betrachtung und Festlegen ist, was gut und böse ist, gibt es das Urteilen nur in unserer menschlichen Begrenztheit, klarerweise wurde alles durch diesen einen Gott erschaffen, also auch die Möglichkeit, etwas als gut und böse zu beurteilen, doch Gott würde seine Schöpfung niemals durch solche begrenzten Kriterien verurteilen.

Menschen, die erwachen und sich ihrer eigenen Göttlichkeit bewusst werden ,erkennen die Manipulation der verschiedenen Kirchen.
Wir sind alle Teil der göttlichen Schöpfung, deshalb auch göttlich.

Ein mündiger erwachter Mensch braucht keinen Kirchenfürsten der ihm sagt, was er zu tun hat. Er ist gleichermaßen unfehlbar wie der Papst, der ja genau der selber Mensch ist wie du und ich, aber sich von Amtswegen anmaßt etwas besseres zu sein, nämlich unfehlbar in spirituellen Belangen, weil er oder seine Kirchenlakeien meinen, von Gott gesandt zu sein. Wir sind aber de facto alle von Gott gesandt.

Seit päpstlicher als der Papst.

Ich meine was für die katholische Kirche gilt, gilt natürlich auch für alle anderen Religionsgemeinschaften auf dieser Welt gleichermaßen. Mit Spiritualität haben all diese Kirchen nichts zu tun. Das erwachte Wesen findet seine eigene religio (Rückverbindung), indem es erkennt, dass es als Teil der ganzen Schöpfung, gleichsam holographisch betrachtet, auch göttlich ist. Jeder Teil trägt das Ganze in sich. Nun gibt es andererseits einige sogenannte Erleuchtete der neuen Energie, die, der Egomanie verfallen, sich über die Herde der sogenannten Bewusstlosen stellen. Doch das Neue an der neuen Energie ist, das jetzt im Gegensatz zu früher viele Menschen diese Art Erleuchtung erreichen können und es ein Irrtum ist, dass Erleuchtung nur mehr elitär sei.

Andererseits ist natürlich so, dass jemand der sich selber als erleuchtet bezeichnet, schon lange nicht mehr erleuchtet ist. Im besonderen gilt das für jemanden der von sich glaubt ein weiser Erleuchteter zu sein und etwas mitleidig auf diese armen bewusstlosen Würstchen herabsieht von seiner erreichten hohen Entwicklungsposition. Wo er doch alle Gesetze und Zusammenhänge dieses Universums checkt.

“Ach blickt doch auf mich, wie wissend und weise ich doch bin“, tönen sie .
„Seht her, ich bin der >Ich Bin<.“ Ein Meister, der nur noch seinem Aufstieg harrt, damit er doch endlich den Dumpfbacken, den Nichtcheckern, über ein Medium von der höheren Bewusstheitsposition aus endlich die Weisheiten des Universums verkünden kann,meinen sie diese Neuerleuchteten. Das Medium findet sicher einen klingenden Namen für seine „Bewusstheit“ oder„Eure Meisterität“.

Bitte versteht dies nicht falsch, es ist und war wichtig, dass es bewusst machende Kräfte gibt, die uns wachrütteln und uns unsere Potentiale erkennen lassen, damit wir zu uns selbst wieder erwachen. Doch wir brauchen keine aufgeplusterten Egomanen. Möchtegernmeister, die glauben sie haben das einzig heilbringende Konzept.

In uns schlummert ein eigener Meister der wir sind und immer waren. Wir müssen uns nur zu uns selbst erwachen und uns an unsere Göttlichkeit erinnern. Unsere wahre Größe. So groß wie wir wirklich in uns sind kann sich das Ego gar nie aufblasen.



WIR SIND GRENZENLOSE GÖTTLICHE WESEN.

WIR SIND SCHÖPFER UNSERES EIGENEN UNIVERSUMS.

Mit Freude am Leben und Liebe
Robert

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Mittwoch, 16. Juni 2010

Gedanken über die neue Zeitqualität in Hinblick auf 2012 und unser Engagement in unserem Wirkungskreis.

Kürzlich bekam ich ein Mail, dass mich wieder einmal sehr zum Nachdenken brachte. Es war die Reaktion auf einen Aufruf zur Verhinderung von Gentechnik in der Landwirtschaft bis exakte Forschungsergebnisse über die Auswirkung deren Einsatzes vorhanden sind.

Es appellierte zu einer anderen Sichtweise, es ging um die neue Zeitqualität und um das bewusste Annehmen von Gentechnik, weil diese Technologie im Sinne vom Wandel, der 2012 stattfinden soll, erstens nicht aufzuhalten ist und zweitens einfach die Qualität unserer Zeit ist.

Darum, dass unser schöpferisches Bewusstsein erwacht und wir als Göttliche Wesen schöpferisch zu wirken beginnen und wir nicht dagegen, sondern mitströmen – selbst erschaffen – sollten.

Hier meine Gedanken dazu: Die andere Sichtweise zur anderen Sichtweise.

Allein dieses Wort beinhaltet ja schon sehen - weise sehen!

Schöpfungsbewusstsein, was bedeutet das? Für mich steht dieses Wort, für sich der Schöpfung bewusst sein. In welcher Welt lebe ich, ja, in welcher Welt will ich leben. Wir in unserem Bewusstsein erschaffen die Welt rund um uns. Ich als Schöpfer erschaffe mir meine Welt und mein Umfeld.

Was heißt, niemand wird es verhindern können?

Ich als Schöpfer erschaffe und nicht ich als Schöpfer sehe nur zu, was andere erschaffen und muss dies in meine Welt hinein nehmen. Ganz egal, ob ich mich wohl dabei fühle oder nicht. Ganz egal, ob dabei Leben und Lebensräume zerstört werden oder nicht. Ganz egal, ob dabei andere Schaden nehmen oder nicht.

Dies hat mit neuer Zeitqualität nichts zu tun. Dies ist die alte Blindheit und Schafherdenverhalten. Sicher, der Einzelne muss für sich entscheiden, wie stark er weiter mit Scheuklappen durchs Leben rennen mag oder auch nicht.

Abgesehen davon, wenn wir nur dabei zusehen, wie andere neben uns etwas entstehen lassen, was uns für uns nicht gefällt und wir nichts tun außer zuzusehen, dann dürfen wir uns nicht wundern oder darüber aufregen, in welcher Welt wir leben.

Ich selbst lasse mich so wenig wie möglich fremd bestimmen, wenn dann höchstens unbewusst. Und ich versuche auch, mein Umfeld zum Nachdenken zu bringen und nicht alles mediengläubig nachzuplappern - weil es so bequem ist.
Wir haben die Wahl, ob wir gleichgültiger Schöpfer sein möchte!

Ja, wir sind schöpferische Wesen, die alles in die eigene Hand nehmen können. Es ist wichtig, dies zu erkennen. Damit gehe ich konform.

Den Willen haben, in vollem Liebesbewusstsein mit all unserer Kreativität, unserem Ideenreichtum und unserer Vielfalt intelligent zu schöpfen, das sollte unser Ziel sein!

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Dienstag, 15. Juni 2010

Selbstversorger-Marmelade-Smoothie:

Zutaten:
1 Kilo Pfirsiche, 1/2 Kilo Marillen, 1/2 Kilo Gelierzucker, etwas Zitrone

...Früchte waschen & entkernen und ungeschält in nicht zu kleine Stücke teilen;
Mit dem Zucker (die Hälfte reicht auch, wenn man es nicht so süß mag) und Zitronensaft vermengen, 2 Stunden ruhen lassen.

Danach aufkochen lassen, 6 Minuten köcheln lassen. Wiederum 2 Minuten kochen lassen (bitte bewachen, damit nix übergeht), wegstellen, in vorgewärmte (gebrauchte Schraubgläser) füllen, abkühlen lassen - genießen!

P.S. Bitte kühlen und relativ frisch genießen, weil keine Konservierungsstoffe drin sind!

Ein Rezept an uns gepostet von unserer Leserin Beate Hintersteiner

Montag, 14. Juni 2010

Kräuterhochbeet im Selbstversorgergarten II

Wir haben es geschafft, die Kräuterbeete sind fertig befüllt und bepflanzt worden. Hier seht ihr zwei von vieren. Mit den Steinen ist es leider nichts geworden. Da haben uns die Unwetter wieder aus dem Garten vertrieben. Gesetzt habe ich verschiedene Kräuter wie Gewürzfenchel, Geißraute, Rebhuhnbeere, ein paar Goldmelissen sowie einige Salbei und Minzarten. Auch eine Engelwurz fand ihren Platz. Da die Kräuter noch sehr klein sind, haben auch ein paar Paprika-, Melanzanie- und Paradeispflänzchen aus unserem Gewächshaus hier ihren Platz gefunden. Im Hintergrund des zweiten Bildes kann man unser Hasengehege erkennen, an dem wir unsere Stangenbohnen hochziehen. Die Ziehstangen sind nur zum Schutz vor unserm Hund da, der ohne diese hier fleißig graben und durchsausen und so alle Pflänzchen eliminieren würde . Na ja, man muss halt mit sämtlichen Tricks arbeiten. Die Stangenbohnen selbst wachsen hier super und bringen immer reichlich Ernte, wie ihr an einem Bild vom vorigen Jahr sehen könnt. Wir sähen weisse und braune Bohnen, blauschalige und Käfer und Forellenbohnen. Letzere sind auch zum Basteln besonders hübsch und schmecken hervorragend.

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Freitag, 11. Juni 2010

Kräuterhochbeet im Selbstversorgergarten I

Weil man sich ja sonst nicht gönnt sind wir gerade dabei, einige Kräuterhochbeete anzulegen. Dafür haben wir uns Metallgitter besorgt, die man mit Steinen füllt. Ist zwar jede Menge Arbeit, aber dafür sind wir etwas mehr vor unseren Feinden, den Schnecken, sicher. So viele wie heuer hatten wir noch nie, und das trotz regem Einsammeln. Wir haben schon letztes Jahr welche angelegt und sehr positive Erfahrungen gemacht. Allerdings war eines eine Kräuterspirale und eines, ein Pyramidenbeet, habe ich aus Holzpalisaden zusammengebastelt. Für das Innere nehmen wir zuerst einmal Äste und Zweige. Darauf kommt eine Schicht Grasschnitt und dann befüllen wir den Rest mit Erde und Sand. Da das Ganze etwas zusammensinkt, sollte man darauf achten, das Beet mit einem Gupf zu füllen. Und dann geht's hoffentlich dieses Wochenende noch auf zum Bepflanzen.
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Donnerstag, 10. Juni 2010

Rosenblütensirup

1 große Schüssel Rosenblüten
3 Holunderblüten
2 kg Zucker
2 l Wasser
2 Zitronen
3 Orangen
1 Esslöffel Zitronensäure

Die Blüten mit kaltem Wasser abspülen. 1 kg Zucker mit dem Wasser mittels Erhitzen vollständig auflösen. Die Zitrusfrüchte – falls die Schale nicht essbar ist – schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Blüten in ein Glasgefäß geben, die Zitronen- und Orangenscheiben zufügen und das Ganze mit der noch warmen Zuckerlösung übergießen. Das Gefäß mit einem Mulltuch abdecken und zwei Tage an einem hellen Platz - ich nehme immer das Fensterbrett – stehen lassen. Danach durch ein Mulltuch abseihen und mit dem restlichen Zucker kurz aufkochen. Die Zitronensäure in den Saft einrühren und darin auflösen. Danach in Flaschen füllen.

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Holunderblütensirup

1 große Schüssel Holunderblüten
2 kg Zucker
2 l Wasser
3 Zitronen
1 Esslöffel Zitronensäure

Die Holunderblüten mit kaltem Wasser abspülen. 1 kg Zucker mit dem Wasser mittels Erhitzen vollständig auflösen. Die Zitronen – falls die Schale nicht essbar ist – schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Holunderblüten in ein Glasgefäß geben, die Zitronenscheiben zufügen und das Ganze mit der noch warmen Zuckerlösung übergießen.

Gefäß mit einem Mulltuch abdecken und zwei Tage an einem hellen Platz - ich nehme immer das Fensterbrett – stehen lassen. Danach durch ein Mulltuch abseihen und mit dem restlichen Zucker kurz aufkochen lassen. Die Zitronensäure in den Saft einrühren und darin auflösen. Danach in Flaschen füllen.

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Dienstag, 8. Juni 2010

Lebensfreude -

dies beinhaltet Leben in Freude. Wie kommen wir in diesen Zustand?

Nun, lassen wir einmal alle unsere Erwartungen, all unseren Kummer und unsere Sorgen los. Nehmen wir uns kurz für uns Zeit. Begeben wir uns in einen kindlichen Zustand und lassen wir uns auf das Abenteuer ein, die Welt neu zu entdecken. Benutzen wir zuerst einmal unsere Sinne. Was sehen, hören, riechen, schmecken, spüren wir in diesem Moment? Benutzen wir sie einmal bewusst und nehmen wir jede Kleinigkeit von dieser Welt, in der wir leben, auf.

Lass uns in Gedanken barfuß auf eine Wiese gehen. Das weiche Gras zwischen den Zehen spüren. Setzen wir uns nieder und sehen wir uns wieder einmal richtig um. Betrachten wir die Blumen, die Grashalme, ... . Desto länger wir so verharren, desto mehr können wir entdecken. Auf diese Weise gehen wir alle unsere Sinne einmal durch.

Atmen wir einmal tief durch und spüren den Frieden, der von unserer Umgebung ausgestrahlt wird. Nehmen wir ihn in uns auf und lassen wir ihn langsam von unserem Sonnengeflecht ausgehend in unser Herz strömen und von dort aus weiter durch unseren ganzen Körper fließen.

Sagen wir zu uns selbst: "JA, ICH BIN HIER, UND DAS IST GUT SO." Atmen wir wieder tief ein und spüren wir nochmal den tiefen Frieden in uns.

Gurken-Ziegenkäsesuppe

100 g Ziegenkäse
3 Karotten
1 Gurke
½ Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 l Hühnersuppe
3 Blätter Liebstöckel
etwas Petersilie
nussgroßes Stück Ingwer
3 Esslöffel Dinkelmehl
1 Ciabattabrot mit Rosmarin

Klein geschnittene Zwiebel und Karotten in Hühnersuppe dünsten. Knoblauch und geschälten Ingwer hacken und mit klein geschnittener Gurke hinzufügen. Nach 5 Minuten Mehl mit etwas Wasser einrühren. Ziegenkäse zerbröseln und beigeben. Vom Herd nehmen und mit pürieren. Kräuter klein hacken und darüber streuen.

Dazu haben wir noch Rosmarinciabatta gegessen.

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Mittwoch, 2. Juni 2010

Zander in Mohn-Ananassauce und rotem Reis

½l Ananassaft
½l Hühnersuppe
4 Zanderfilet
2 Tassen frische oder über Nacht eingeweichte Bohnen
16 Kirschparadeiser
4 Esslöffel Erdnussöl
4 gehäufte Esslöffel Mohn
1 Esslöffel Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe
 
2 Tassen roter Reis
3 Esslöffel Wildreis
Kerbel
Petersilie
Koriander
4 Esslöffel Rahm
 
Reis: 45 min
Den roten Reis mit dem Wildreis weich kochen.
 
Zander: 20 min
Kreuzkümmel in Erdnussöl kurz an rösten. Mit Ananassaft und etwas Hühnersuppe aufgießen. Bohnen zufügen und weich kochen. Knoblauch klein schneiden und beigeben. Immer wieder Hühnersuppe nach gießen. Zanderfilet und Kirschparadeiser einlegen und mit dünsten. Die restliche Suppe beifügen und den Mohn vorsichtig neben den Filets ein rühren. Leicht kochen lassen, der Zander gar ist.
 
Das Zanderfilet mit den Bohnen und Kirschparadeisern auf den Tellern anrichten und mit Mohn-Ananas-Sauce übergießen. Den Reis hinzufügen und mit einem Esslöffel Rahm in der Mitte und den gehackten, darüber gestreuten Kräutern servieren.

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Montag, 31. Mai 2010

Elfchensammlung

Sprühend
Hüpft energiegeladen
Beseeltes um mich
Sprudelnde Quelle der Inspiration
Individuum


Leibhaftig
Wandelt sich
Suchend, lustwandelnd, verhaftet
Mit dem Leben beschenkt
Erdenwesen


Braunäugiger
Träumender Tänzer
An meiner Seite
Auslöser wilder ungezämter Leidenschaft
Geliebter
 
 
Stechen
Sich winded
Schmerz im Bauch
Beleidigung meiner armen Nase
Schaaaaaaß

Samstag, 29. Mai 2010

Schlüssellochbeet

Letztes Jahr hatten wir ein aufblasbares Schwimmbecken für die Kinder aufgestellt. Im Spätherbst dann haben wir kiloweise Brombeeren ausgegraben und diese auf die nun wieder freie Fläche gegeben. Es ein ganz schöner Haufen geworden. Deshalb entschlossen wir uns im Frühjahr des heurigen Jahres - April genauergesagt (wir sind heuer wegen der Witterung mit Allem etwas später dran) -, ihn zu verbrennen. Das Hächseln von diesem dornigen Gestrüpp hätte auch sicher keinen Spass gemacht.

Nun gut, die Fläche war jetzt wieder frei. Die Schwimmgelegenheit wollten wir aber nicht mehr dort aufstellen, weil sonst vielleicht die Folie zerstochen worden wäre. Also was dann? Genau! Wir begannen, weil der Platz eh schon so schön rund war, ein Schlüssellochbeet anzulegen. Den Boden verbesserten wir noch mit unserem Hasenkompost.

Wir pflanzten einen Blumenrand und den inneren Bereich verwendeten wir für den Anbau von verschiedenerlei Gemüse wie Erbsen, Kohlrabi und rote Rüben. Auch Kapuzienerkresse hat einen Platz in unserem Beet gefunden.

Wie ihr auf den letzten Fotos sehen könnt, hatten es die Erdäpfel besonders eilig, ans Licht zu kommen.



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Freiheit

Freiheit zu atmen
Frei sei dein Weg
Weg der dich führt
Führung des Geistes
Geist, der beflügelt
Flügel entfalten
Entfalte dein Selbst
Selbstständig handeln
Handlungsfreiheit
Frei

Donnerstag, 27. Mai 2010

Das Wesentliche

Wesenheit
Wesenszeit
Wesentlich
Wesen, dich?

Wesensgleich
Wesensreich
Wesensvoll
Wesenstoll

Wesenszauber
Wesensrauber
Wesenskraft
Wesenssaft

Wesensart
Wesenskarg
Wesensfremd
Wesenseng

Wesenszug
Wesenstrug
Wesenshandeln
Wesenstun

und nun?

Dienstag, 25. Mai 2010

Maiwipferlgelee


1 gegupfte große Schüssel Maiwipferl

5 l Wasser

3 kg Zucker

1 kg 2:1 Gelierzucker



Die Maiwipferl im Wasser 2 Stunden kochen. Abkühlen und ein paar Stunden stehen lassen. Durch ein Tuch abseihen. Den Zucker und Gelierzucker zugeben und auf die gewünschte Konsistenz einkochen (Gelierprobe). Noch heiß in Gläser füllen und verschließen. Ein köstlicher Brotaufstrich.

Freitag, 21. Mai 2010

Abschied

Zeit, dich loszulassen - weiter gehn
Zeit, nach vorn zu blicken - weiter sehen
 
Nichts mehr erzwingen wollen - nur noch zu sein
 
Ich seh dich im ewigen Licht
Ich gebe dich frei
... für mein ungeborenes Kind
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Samstag, 15. Mai 2010

Tiere, Planzen

und andere Naturelemente lasse ich immer wieder in meine Keramiken einfließen.















Ich gehe nach draußen in den Garten oder in die nahe gelegene Au und lasse mich von dem Gesehenen inspirieren.

So entstand auch die rote Zahnserie, von der du links oben eine Vase davon sehen kannst.

Aber auch weniger "gefährliche" Gegenstände wie diese Schüsseln habe ich in letzer Zeit produziert.

Verschörkeltes mit Farbspielereien. Momentan experimentiere ich sehr viel mit verschiedenen Glasurfarben, teilweise male ich richtig.

Das gestaltet sich gar nicht so einfach, da man die Glasuren ja nicht farbig sind, und wenn, dann nur mit Abtönfarbe zur Orientierung. Das hat mit dem Endergebnis gar nix zu tun.

So spielt sich eben alles im Kopf ab und eine Menge Vorstellungsgabe ist gefragt.

Und - was soll ich sagen - ich lieeeeebe das Herumspielen. :-)






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Dienstag, 11. Mai 2010

Selbstvertrauen

Selbstvertrauen
Auf sich bauen
Und sich was trauen
Auf sich vertrauen
Ich kann das
Ich schaffe das
Und wenn nicht?
Na und!!!


Denken wir immer daran, das uns in Wirklichkeit nichts passieren kann. Wir sind geborgene Kinder in diesem Universum. Leben wir danach. Dies soll nicht bedeuten, das wir nichts ernst nehmen sollen. Aber wir dürfen vertrauen, dass sich, egal was passiert, letztendlich alles zum Guten wendet.

Leben wir Urvertrauen! Vertrauen wir darauf, dass das, was gerade (mit uns) passiert richtig und gut ist. Auch, wenn es nach unserem gesellschaftlichen Wertesystem im Moment noch negativ scheint.

Selbstvertrauen heißt, dass wir auch unserem Selbst vertrauen. Dass wir wissen, was der nächste, der richtige Schritt ist. Dass wir in uns hinein horchen oder versuchen, die Situation aus den Augen eines außen Stehenden zu betrachten. Wir sind Teil dieser Welt und die Welt teilt sich uns mit. So können wir mit Hilfe unseres Instinktes – den haben wir alle, wenn auch manche irgendwo vergraben – richtig reagieren. Ja, das können wir wirklich!

Versuche es nur einmal, deine innere Stimme zu hören. Gehe in einem stillen Moment nach innen und lausche, was da so alles kommt. Wenn wir uns nach Innen und Außen öffnen, dann stehen uns alle Wege offen. Darauf können wir vertrauen.

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Mittwoch, 28. April 2010

Baum

Baum, Baum
Geisterbaum
Pforte in die Anderswelt
 
Platz des Friedens
Stiller Raum
öffnet seine Schwelle
 
Intensiver Ahnenplatz
Heilger Ort und Kindheitstraum
Du hast mich gelehrt

Sonntag, 25. April 2010

Frühling

Hallo allerseits. Es ist Frühling (falls ihr es noch nicht gemerkt habt ;-)) und alles sprießt. Die Bäume treiben aus und die Tiere sowie die Menschen kriegen Gefühle. Für den Selbstversorger ist gartentechnisch jetzt Hauptsaison.

Für den Naturgärtner ist jetzt die Zeit sich um das Sähen und Pflanzen zu kümmern. Die Beete gehören jetzt vorbereitet (der Schweiß steht einem in Perlen auf der Stirn, vom Graben und weil die Sonne schon ganz schön vom Himmel lacht).

Aber die Freude über die ersten Frühlingsblumen ist riesengroß. Als Allererstes lassen sich bei uns die Winterlinge blicken.

Natürlich kommen Schneeglöckchen, Frühlingsknotenblume, Primeln und auch, etwas später, die Krokusse.
Auch die ersten Tulpen lassen nicht lange auf sich warten.

Ein Frühbeet und/oder ein Gewächshaus leistet jetzt gut Dienste um sich selber Pflänzchen vorzuziehen. Das Sähen ins Freiland ist meist erst ab April möglich. Die Pflanzen im Gewächshaus muss man “Abhärten” , das heißt immer wieder raus stellen, um sie an das doch rauere Klima im Freien zu gewöhnen bevor man sie in die vorbereitet Erde des jeweiligen Beetes pflanzt.

Jetzt ist auch die beste Zeit, um mit dem leidigen Thema Schnecken zu starten. Eine gute - aber aufwändige - Methode ist es Bretter aufzulegen in der Nähe der Beete und jeden Tag in der Früh die versammelten (sie verkriechen sich gerne unter diesen Brettern) Aasgeier - *ähmm* Aasfresser -, ja Schnecken sind Aasfresser, bzw. sie fressen die schwachen oder geschwächten Pflanzen (jede frisch gepflanzte Pflanze ist geschwächt bis sie richtig angewurzelt hat).

Man könnte einmal darüber nachdenken, warum denn diese Schnecken ausgerechnet unsere Kulturpflanzen fressen, wenn sie doch eigentlich Aas bevorzugen und nicht die rundherum massenhaft wachsenden Wildkräuter und Beikräuter (landläufig Unkräuter genannt). Da könnte man doch auf eine gewissen Vitalitätsunterschied schließen.

Sicher, bei einer sehr hohen Zahl der Schneckenpost ist nichts mehr sicher vor ihnen.
Tja und genau um sie zahlenmäßig im Zaum zu halten sollte man schon früh im Frühjahr mit dem Sammeln (und was etwas brutal klingt) vernichten beginnen.

Natürlich kann man auch “human” sein und sie gewähren lassen. Allerdings ist es Nerven schonender, dann kein Gemüse anzubauen. Ist ja auch egal, denn man kann ja auch die Wildkräuter und das Wildgemüse essen, dass sowieso mannigfaltig wächst. In unserem Garten gibt es auch noch eine Menge (circa 50) Obstbäume.
Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Pfirsiche, Marillen , Mirabellen um nur einige zu nennen. Also von daher wäre Gemüseanbau nicht nötig. Doch möchten wir halt auch diese Kulturpflanzen zur unseren eigenen Versorgung wegen der Abwechslung und auch wegen dem schöpferischen Aspekt haben, deshalb Schneckenjagd … .

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