Montag, 31. Mai 2010

Elfchensammlung

Sprühend
Hüpft energiegeladen
Beseeltes um mich
Sprudelnde Quelle der Inspiration
Individuum


Leibhaftig
Wandelt sich
Suchend, lustwandelnd, verhaftet
Mit dem Leben beschenkt
Erdenwesen


Braunäugiger
Träumender Tänzer
An meiner Seite
Auslöser wilder ungezämter Leidenschaft
Geliebter
 
 
Stechen
Sich winded
Schmerz im Bauch
Beleidigung meiner armen Nase
Schaaaaaaß

Samstag, 29. Mai 2010

Schlüssellochbeet

Letztes Jahr hatten wir ein aufblasbares Schwimmbecken für die Kinder aufgestellt. Im Spätherbst dann haben wir kiloweise Brombeeren ausgegraben und diese auf die nun wieder freie Fläche gegeben. Es ein ganz schöner Haufen geworden. Deshalb entschlossen wir uns im Frühjahr des heurigen Jahres - April genauergesagt (wir sind heuer wegen der Witterung mit Allem etwas später dran) -, ihn zu verbrennen. Das Hächseln von diesem dornigen Gestrüpp hätte auch sicher keinen Spass gemacht.

Nun gut, die Fläche war jetzt wieder frei. Die Schwimmgelegenheit wollten wir aber nicht mehr dort aufstellen, weil sonst vielleicht die Folie zerstochen worden wäre. Also was dann? Genau! Wir begannen, weil der Platz eh schon so schön rund war, ein Schlüssellochbeet anzulegen. Den Boden verbesserten wir noch mit unserem Hasenkompost.

Wir pflanzten einen Blumenrand und den inneren Bereich verwendeten wir für den Anbau von verschiedenerlei Gemüse wie Erbsen, Kohlrabi und rote Rüben. Auch Kapuzienerkresse hat einen Platz in unserem Beet gefunden.

Wie ihr auf den letzten Fotos sehen könnt, hatten es die Erdäpfel besonders eilig, ans Licht zu kommen.



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Freiheit

Freiheit zu atmen
Frei sei dein Weg
Weg der dich führt
Führung des Geistes
Geist, der beflügelt
Flügel entfalten
Entfalte dein Selbst
Selbstständig handeln
Handlungsfreiheit
Frei

Donnerstag, 27. Mai 2010

Das Wesentliche

Wesenheit
Wesenszeit
Wesentlich
Wesen, dich?

Wesensgleich
Wesensreich
Wesensvoll
Wesenstoll

Wesenszauber
Wesensrauber
Wesenskraft
Wesenssaft

Wesensart
Wesenskarg
Wesensfremd
Wesenseng

Wesenszug
Wesenstrug
Wesenshandeln
Wesenstun

und nun?

Dienstag, 25. Mai 2010

Maiwipferlgelee


1 gegupfte große Schüssel Maiwipferl

5 l Wasser

3 kg Zucker

1 kg 2:1 Gelierzucker



Die Maiwipferl im Wasser 2 Stunden kochen. Abkühlen und ein paar Stunden stehen lassen. Durch ein Tuch abseihen. Den Zucker und Gelierzucker zugeben und auf die gewünschte Konsistenz einkochen (Gelierprobe). Noch heiß in Gläser füllen und verschließen. Ein köstlicher Brotaufstrich.

Freitag, 21. Mai 2010

Abschied

Zeit, dich loszulassen - weiter gehn
Zeit, nach vorn zu blicken - weiter sehen
 
Nichts mehr erzwingen wollen - nur noch zu sein
 
Ich seh dich im ewigen Licht
Ich gebe dich frei
... für mein ungeborenes Kind
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Samstag, 15. Mai 2010

Tiere, Planzen

und andere Naturelemente lasse ich immer wieder in meine Keramiken einfließen.















Ich gehe nach draußen in den Garten oder in die nahe gelegene Au und lasse mich von dem Gesehenen inspirieren.

So entstand auch die rote Zahnserie, von der du links oben eine Vase davon sehen kannst.

Aber auch weniger "gefährliche" Gegenstände wie diese Schüsseln habe ich in letzer Zeit produziert.

Verschörkeltes mit Farbspielereien. Momentan experimentiere ich sehr viel mit verschiedenen Glasurfarben, teilweise male ich richtig.

Das gestaltet sich gar nicht so einfach, da man die Glasuren ja nicht farbig sind, und wenn, dann nur mit Abtönfarbe zur Orientierung. Das hat mit dem Endergebnis gar nix zu tun.

So spielt sich eben alles im Kopf ab und eine Menge Vorstellungsgabe ist gefragt.

Und - was soll ich sagen - ich lieeeeebe das Herumspielen. :-)






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Dienstag, 11. Mai 2010

Selbstvertrauen

Selbstvertrauen
Auf sich bauen
Und sich was trauen
Auf sich vertrauen
Ich kann das
Ich schaffe das
Und wenn nicht?
Na und!!!


Denken wir immer daran, das uns in Wirklichkeit nichts passieren kann. Wir sind geborgene Kinder in diesem Universum. Leben wir danach. Dies soll nicht bedeuten, das wir nichts ernst nehmen sollen. Aber wir dürfen vertrauen, dass sich, egal was passiert, letztendlich alles zum Guten wendet.

Leben wir Urvertrauen! Vertrauen wir darauf, dass das, was gerade (mit uns) passiert richtig und gut ist. Auch, wenn es nach unserem gesellschaftlichen Wertesystem im Moment noch negativ scheint.

Selbstvertrauen heißt, dass wir auch unserem Selbst vertrauen. Dass wir wissen, was der nächste, der richtige Schritt ist. Dass wir in uns hinein horchen oder versuchen, die Situation aus den Augen eines außen Stehenden zu betrachten. Wir sind Teil dieser Welt und die Welt teilt sich uns mit. So können wir mit Hilfe unseres Instinktes – den haben wir alle, wenn auch manche irgendwo vergraben – richtig reagieren. Ja, das können wir wirklich!

Versuche es nur einmal, deine innere Stimme zu hören. Gehe in einem stillen Moment nach innen und lausche, was da so alles kommt. Wenn wir uns nach Innen und Außen öffnen, dann stehen uns alle Wege offen. Darauf können wir vertrauen.

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