Mittwoch, 30. März 2011

wieder neue Brotkreationen

Schon vor einiger Zeit sind wir auf eigene Brotproduktion umgestiegen.

Nun war es wieder so weit.


Gestern Nacht war wieder Backtag und während mein Mann, der reichlich müde von der Gartenarbeit war, schlief, entstanden neue Sauerteigbrotkreationen.
Aus irgendeinem mir noch nicht ganz klaren Grund hat das Karottenbrot doppelt so lang zum Durchbacken gebraucht wie das andere und so wurde das ganze eine Mitternachtspartie. Aber die Mühe hat sich gelohnt. Ein Karotten-Kreuzkümmelvollkornbrot mit Sonnenblumenkernen und Chilli und zwei Anis-Curcumavollkornbrote mit Leinsamen und Kürbiskernen haben heute unser Frühstück bereichert. Kein Vergleich zu gekauften Broten!

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Liebe dich selbst, sonst liebt dich keiner!

Ich weiß, das ist eine provokante Aussage, aber es ist auch eine Realität. Denn eines ist klar: Wenn jemand sich selbst nicht lieben kann, wie soll er denn jemanden anderen lieben können? Und wie soll dieser jemand auf Dauer von jemanden anderen geliebt werden? In diesen Fällen steht in den allermeisten Fällen dann die Schwingung im Raum: "Ich brauche dich (oder gebrauche dich) für dieses oder jenes, du sollst mich doch glücklich machen. Du bist schuld, dass es mir soooo schlecht geht." Oder: "Wenn du dich nicht so oder so verhältst, dann liebst du mich nicht." Es ist dann allermeistens auch die Basis für diverse Machtspiele und Energieabzockereien. Das alles gilt sowohl in Partnerschaften wie auch in Freundschaften und in der Familie auch. Oft wird egoistisches Verhalten mit zu viel Eigenliebe gleichgesetzt, doch genau das Gegenteil ist richtig. Aber wie kann man seine Eigenliebe stärken?

  • Beginne den Tag mit einem Lächeln
  • Lächle dich im Spiegel an
  • Flirte mit dir selbst
  • Streichle dich
  • Lobe dich für jeden noch so kleinen Erfolg
  • Tue dir etwas Gutes
  • Mache dir selbst Geschenke
  • Küsse dich selbst
  • Tue etwas Aussergewöhliches, Verrücktes
  • Lache
  • Schreibe dir selbst einen glühenden Liebesbrief
  • Gestatte dir, albern zu sein, "werdet wie die Kinder"
  • Gestatte dir, kreativ zu sein.

Stelle dir doch mal die Frage: "Was liebe ich nicht an mir?"
Schreibe es am Besten auf und meditiere darüber. Was ist der unangenehmste Wesenszug an dir?

Eine Hilfe kann es sein, wenn du die Technik "Sätze vollenden" anwendest.
Das funktioniert so:

Du beginnst einen Satz zu schreiben wie zB. Ich liebe mich nicht, weil.... oder ich mag mich nicht weil....

und schreibst einfach weiter was dir gerade einfällt.
Danach suchst du den für dich wichtigsten Punkt aus und schreibst in gross auf.

Jetzt überlegst du dir quasi eine Art Medikament. Dabei handelt es sich in der Regel um das Gegenteil der nicht geliebten Eigenschaft.

Jetzt formulierst den Satz auf das Gegenteil um. Dann ergänzt du noch den Satz Ich liebe mich, weil....
sozusagen als positive Verstärung.
Ein Beispiel: Ich liebe mich nicht, weil ich, wenn müde bin, immer schnell aggressiv reagiere.
Umformung (=Medizin): Weil ich auch in stressigen Situationen ruhig und gelassen reagieren kann, liebe ich mich. Ich liebe mich, weil ich immer in andere Menschen emphatisch einfühlen kann.

Liebet euch selbst, ihr wunderbaren Menschlein, und seid gut zu euch und eurem Umfeld. In diesem Sinne.... Ich liebe euch alle wie mich selbst (Gott ist auch eingeschlossen, weil er ja alles ist)....

Euer Robert

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Ps.: Schatzi ich liebe dich auch...:-)

Mittwoch, 9. März 2011

Das Klo wird wieder benützbar



Die Renovierung schreitet voran. Wir hatten einige naturbedingte Unterbrechung wegen persönlicher Unpässlichkeiten, oder „Kinderbetreuung“ usw. Wir möchte natürlich so schnell wie möglich unser WC wieder benützen, doch ist es nicht nötig, sich deshalb zu stressen. Doch wir schreiten stetig voran.

Was ist seit dem letzten Bericht passiert. Zuerst einmal wurden weiter Fliesen auf die Wand hinter dem WC. Ein hässliches Abflussrohr wurde von ihr mit Hasenstallgitter und Verputz verkleidet und danach begann Ulrike mit dem Verschönern.


Einerseits verwendete sie unsere selbst gemachten Fliesen und andererseits zerschlagene und ganze alte Fliesen aus unserem „Kellerlager“.

















Danach habe ich an der Wand wo der neue Spülkasten montiert werden sollte die Fugen verschmiert .Somit konnten wir das Klo mit Einschränkungen wieder zu benutzen. Hier könnt ihr einige Ansichten von Ulrikes kreativem Werk sehen.




Die „Grotte“ mit Halbedelsteinen verziert ist eine sehr außergewöhnliche Idee, finde ich.














Ich habe mich kaum in den kreativen Prozess meiner Frau „eingemischt“, außer ein paar Impulse und Ideen was noch schön wäre, wie zum Beispiel der Spiegel (ist gekauft) und andere Kleinigkeiten.



Nachdem ein Grossteil der Fliesen geklebt war begann ich dann die Holzunterkonstruktion für den Einbauwaschtisch zu „basteln“.Wir hatten uns eine Lösung von Wand zu Wand überlegt bei der gleich 90 % der Wasser und Heizungsrohre „verschwindet“. Ich montierte an der Wand Vierkanthölzer an geeigneter Stelle um das weiter Holzgerüst zu befestigen. Danach wurden Holzbretter (ich fand einige Bretter und Platten von ausrangierten Kästen in unserem Schuppen) auf den fertigen Rahmen geschraubt. Das gab dem Ganzen zusätzliche Stabilität.Zuletzt habe ich dann noch Rigipsplatten als Fliesenuntergrund geschraubt.Auf Holz hält der Fliesenkleber leider kaum. Nun war die Basis für das weitere Verliesen geschaffen und Ulrike ging ans Werk.





Das war es nun für diesem Bericht. Die weiteren Arbeiten könnt ihr dann im nächsten Artikel lesen.



Alles Liebe

Robert



Faschingsdienstag

Das war ja wieder ein Tag ganz im Geschmack unserer jüngsten Tochter.

In der Früh ist sie voll freudiger Erwartung extra früher aus dem Bett gesprungen und hab ich sie erst mal für die Faschingsfeier in der Schule geschminkt.

Kaum war sie wieder zu Hause angelangt haben wir rasch mit ihr das Mittagessen gegessen und dann sind wir los zum Faschingsumzug nach Zillingdorf. Dort waren wieder eine ganze Menge tolle Wagen und Gruppen und tausende Papierrosen. Die Faschingssgilde beginnt schon um die Weihnachtszeit mit dem Blumenerzeugen, damit sie die ganzen Skulpturen damit überziehen können. Heuer war unter anderem ein lebensgroßer Elefant und ein Flugzeug dabei.

Unsere Kleine hüpfte zwischen den Menschenmengen durch und wir liefen mit ihr - besser gesagt, hinter ihr her - den ganzen Faschingszug nach hinten und wieder nach vor. Eine kleine Verschnaufpause hatten wir, als sie Traktorringelspiel fuhr.

Dann gings weiter ins Sportgeschäft. Neue knallorange!!! Fußballschuhe und Schützer mussten her, weil die alten sich schon in ihre Bestandteile zerlegten und nicht mehr reparierbar waren. Von den Bällen konnten wir sie grad noch ablenken ... . Und als Draufgabe gingen wir noch schwimmen.


Ergebnis: Müde Eltern und ein quietschvergnügtes, zufriedenes Kind.


Schön wars! Und die Papierblumen stehen wieder für ein Jahr am Fenster bis zur nächsten bunten Narrenzeit.