Dienstag, 24. April 2012

Grüner Spargel sucht Heimat

In unserer "Wunschschachtel" von der in den vorigen Artikeln genannten Gärtnerei waren auch 4 junge Grünspargelpflanzen dabei. Diese brauchen zum Unterschied von anderen Sorten kein Hügelbeet und muss auch nicht geschält werden. Vor der Bestellung checkte ich noch die Bedürfnisse, die so ein Spargel hat. Und da diese Pflanzen laut web anscheinend auf Kalk stehen, sind sie für unsere Bodenverhältnisse super geeignet.

Jetzt fehlte nur noch ein sonniges Plätzchen, welches sich leicht beikrautfrei halten lies und wo der Boden locker genug war. Seit der Anlieferung waren nun schon zwei Wochen vergangen, die die Pflänzchen im Gewächshaus verbringen durften. Nun machten wir uns an den Bau ihrer zukünftigen Unterkunft. Wir besorgten 12 Stück 40x40 Waschbetonplatten und huben eine rechteckige Grube mit 80x160, das Ganze 35 tief, aus - alles in Zentimeter versteht sich. 

Die ausgehobene Erde brachten wir auf ein nahe gelegenes frisches Hügelbeet auf, welches noch auf seine Bepflanzung wartet. Dann setzen wir die Platten als dichtschließende Randbegrenzung hinein und brachten sie in Waage. Den Bodengrund lockerte ich noch schön vorsichtig mit der Grabgabel auf, die Platten sollten schließlich nicht kippen. Die Grube wurde mit Hasenkompost und zur Lockerung, da wir einen recht schweren Boden haben, mit Sand in der Scheibtruhe gut durchmischt, zur Hälfte gefüllt. 

Dann setzte ich die Pflänzchen in 30 cm Abstand mit gut ausgebreiteten Wurzeln der Längsmitte ein und brachte wieder das Gemisch auf. Eingießen und fertig. In den nächsten zwei Jahren soll dann laut Literatur im Frühjahr gedüngt werden. 

Außerdem soll laut Empfehlung das Beet immer Beikrautfrei gehalten werden. Erst im dritten Jahr kann mit der Ernte bis Anfang Juni begonnen werden und die weiteren Jahre dann bis Johanni, damit sich die Pflanzen bis ins nächste Jahr erholen können. 

Die Triebe kann man dann, wenn sie lang genug sind - so ca. 20 bis 30 cm - direkt über der Erde abschneiden. Gegen Dezember soll das Laub dann abgeschnitten und die Pflanzen mit einer Abdeckung gegen Frost geschützt werden. Nun steht unserer Selbstversorgung mit diesem Leckerbissen nichts mehr im Wege. Bis zu 10 Jahre soll so ein Beet dann ca. halten. Na wir sind schon gespannt... ;-)

http://www.use-roses.com 

Sonntag, 22. April 2012

Steine, Steine... Steine :-))

Eines gehört sicher zu unseren Lieblingsaktivitäten,  ob Haus oder Garten... nämlich... bauen.
Unser neuestes Bauwerk, in das wir sehr viel Energie gesteckt haben und was wir nahezu nur als Zweierteam gemacht haben (unser jüngerer Sohn hat uns auch ein bisschen geholfen) Tatatata...
We proudly present... das Steingartenbeet.. Oder man von 0 auf fertiges Steinbeet in 3 Tagen kommt.

Na gut von Anfang. Zuerst einmal war diese Bestellung vom Wagner (meine Liebe hat es schon erwähnt). Dann gab es vor allem diese Idee im Kopf meiner Frau. Und dann gab es da den Bedarf Tonnen von Steinen und Sand und Erde zu bewegen, und wie es wohl bei uns Usus ist, werden die Kilos mit Muskelkraft bewegt.

Zirka eine Woche vor dem richtigen Projektbeginn hatten wir keine Ahnung, woher wohl die großen Steine für die umgebende Steinmauer kommen würden. Ok, wir hatten schon in den letzten Wochen ein mickriges Häufchen von unterschiedlichen Stellen (einige Sandsteine hatten wir schon länger von einem Hausumbau in der Nähe gesammelt und ein paar andere von Ausflügen mitgenommen). Doch die meisten fehlten noch. Trotz Bemühungen in diversen Basaren standen wir noch fast steinlos da. 

Die Drainagesteine wollten wir uns von der Leitha (unser Quasi Hausfluss) holen, das war klar. Und den Sand auch. Aber Steine für die Steinmauer?
Ihr habt es sicher schon erraten, wenn ihr schon mal unsere Berichte über die Projekte im Projekt UseRoseS gelesen habt. Wir bekamen sie. Unsere große Tochter hat eine Schulfreundin (na ja sie hat mehrere), bei der öfter mal übernachtet. Und letztens brauchte sie wieder mal ein Taxi. 

Wir brachten sie hin. Schon beim Ankommen (wir waren das erste Mal dort) fiel uns sofort die riesen Baustelle auf.
Wir mussten kurz warten, denn die Bewohner des Anwesens waren noch nicht da. Als sie dann kamen, wurden wir sofort gastfreundlich aufgenommen und wir plauderten über Gott und die Welt (es wird behauptet, nur ich hätte geredet, aber das stimmt sicher nicht *kopfkratz*).

Wir haben natürlich über unser Projekt gesprochen und haben nebenbei festgestellt, dass wir auf der Suche nach Steinen sind. So nun die Abkürzung: 
Die Gastgeber bauten gerade einen Pool und in der Gegend, wo das Haus steht ist megatonnenweise eine spezielle Art von Sandstein im Boden. Für unsere Gastgeber eine Last weil sie diese (teilweise) loswerden wollen, für uns ein Segen, weil wir sie brauchen. So kamen sie zu uns. Na gut, einige Muskelkraft (nämlich meine) und ein paar Autofahrten (auch in unserem Kombi können wir leider nicht sehr viel Gewicht einladen) waren nötig, damit wir sie Vorort bekamen. 
 
Zu Hause wurde dann daraus eine Trockenmauer geschichtet, bis die die nötige statische Stabilität bekam. Dann musste innen der Schotter hineingefüllt werden. 
Den holte ich von der Leitha in Kübel teilweise gemeinsam mit unserm Sohn es waren so circa 50 10l Kübel Schotter den wir herbeischafften.
 
Darüber kam Hasenkompost (10 Scheibtruhen voll etwa) mit Leithasand (circa 20 Kübeln). Meine Liebste vermische und vermengte die beiden "Zutaten" sorgfältig. 

Die Pflanzen wurden  in die Steinmauer gepflanzt, aber vor allem in das Erde-Sandgemisch im Inneren des Steinkreises.

Ach fast hätte ich es vergessen. Die Gesamtbauzeit betrug zwar etwas mehr, aber 90% des Baues erledigten meine Frau und ich in circa 3 Tagen. 

Das beste Fitnesscenter der Welt kann ich euch sagen, doch auch meine Frau kann ordentlich anpacken.


Donnerstag, 19. April 2012

Eine Blumenkisterlsitzbank

Gleich neben unserem Hauseingang stand bis vor zwei Jahren ein an die hundert Jahre alter Nussbaum. Im Jahre 2004, als wir nach einem gemütlichen auswärtigen Mittagessen nach Hause kamen, erschraken wir. Gut der halbe Nussbaum, drei riesige Äste, die so dick waren, dass man sie gerade noch umarmen konnte, lagen heruntergebrochen im Hof. Ohne Sturm, ohne Voranzeichen, einfach so.

Welch Glück, dass wir nicht zu Hause waren. Nach genauerem Betrachten sahen wir, dass diese Äste innen zwar nicht hohl, aber ziemlich morsch gewesen waren, aber eigentlich nur an den Bruchstellen. Nach fachmännischer Begutachtung wurden noch zwei baumstammdicke Äste entfernt, alle Wunden geglättet und verschmiert. Dem Baum schien dies nichts ausgemacht zu haben.

Erst im letzten Jahr fing er richtig zu kränkeln an. Er trieb nicht mehr richtig aus und ein dicker Ast genau über dem Hauseingang war inzwischen so hohl geworden, dass wir nur mehr mit einem mulmigen Gefühl im Bauch vorbei gingen.

Und so beschlossen wir schweren Herzens, die restlichen kaputten Äste von der Feuerwehr abschneiden zu lassen, da wir die Fallrichtung aufgrund des Fehlens der abgefallenen Äste nicht mehr selbst gut steuern konnten.

Ein Hubsteiger wurde gerufen und der Rest fiel. Übrig blieb nur noch der eigentliche Stamm.

Ich habe von meinem Großvater gehört, dass sein Vater ihm immer erzählte, dass solche Bäume trotzdem wieder austreiben und noch einige Zeit leben können. Deshalb ließen wir ihn stehen und wirklich, er begann wieder auszutreiben. zwar nur schwach, aber immerhin. Wir werden sehen, wie es sich weiter entwickelt.

Der Damoklesschwert - Ast lag seit dem vor unserem Eingang und wurde von uns und unseren Gästen oft zum gemütlichen Sitzen in der Sonne benutzt. Da er eben innen ziemlich hohl ist, beschloss ich gestern, ihn auch zu bepflanzen.

So schnappte ich die Stichsäge und erweiterte die an der Oberseite schon vorhandene Öffnung. Das morsche Material holte ich mit der Hand heraus und brachte es an anderen Stellen als Mulchmaterial auf.

Da das Sägeblatt zu kurz war, sägte ich der Faser quer mit der Handsäge die Platte durch. Für das Abtrennen Längsseits kam das Maurerfäustl - ein dicker kleiner Hammer - und ein altes Holzspalteisen (sieht aus wie ein riesiges Stemmeisen) in Einsatz. So wurde die Seite langsam abgesprengt.

Da die Fläche ziemlich glatt war, ersparte ich mir jegliche Nacharbeit. In die Öffnung legte ich alte Verpackungsfolie, damit der Stamm nicht weiter durch die Dauerfeuchtigkeit durchfault. Zum Abschließen der Vorderseite nahm ich drei übrig gebliebene Abschnittreste vom Torbau und nagelte sie an. Überstehendes schnitt ich mit der Stichsäge ab.

Dann füllte ich Hasenkomposterde hinein, setzte zwei Fleißige Lieschen und eine Feuerlilie und streute noch Bauerngartenblumensamen. Ein weiteres Fleißiges Lieschen kam auch noch in ein Astloch, welches mit der großen Öffnung verbunden ist. Ich bin schon gespannt, wie es in ein paar Wochen aussehen wird. :-)

http://www.use-roses.com

Mittwoch, 18. April 2012

Blüten und Früchte des Monats - April

April ...


... die Natur ist jetzt wieder voll erwacht. 


Alles blüht, grünt und sprießt. Die weißen Marillen- und die rosa Pfirsichblüten, welche Anfang April blühten, wurden schon von den Kirsch- und Weichselblüten abgelöst. 


Während diese nun schon die Wiesen "beschneien" werden sie schon von den nächsten abgelöst. 

Der Garten ist erfüllt mit süßem, schwerem Apfelblütenduft. 


Auch die Birnen- und Zwetschkenbäume stehen in voller Blütenpracht. Die Bienen summen eifrig durch den Garten und erfreuen sich an ihrem Nektar.





Unser Insektenhotel (siehe http://selbstversorgergarten.blogspot.com/2011/07/wir-bauen-ein-hotel.html ) erfreut sich immer mehr an neuen Besuchern, welche eifrig am Bauen sind.

Kleine und große wilde Bienen sind es, die jetzt "einziehen".


Die Birken zeigt neben ihren Blüten schon die ersten zarten Blätter. In den Biotopen können wir Frosch- und Krötenlaich entdecken und die Seerosen strecken bereits ihre Blätter an die Wasseroberfläche.

Wenn du genau hinsiehst, dann kannst du in den Eiern bereits kleine Kaulquappen entdecken.


Zwischen den Apfelbäumen blüht der Löwenzahn. Eine Leckerei für Mensch und Tier.

Der Hühnerdarm, auch als Sternmiere bekannt, hat sich heuer in einem unserer Hochbeete breit gemacht und wir lassen ihn uns gut schmecken. Ich liebe sein fein nussiges Aroma.



Ein paar dieser Löwenzahnblüten sind heute wieder in den Erdäpfelsalat gewandert, mit ein paar anderen werde ich wohl wieder Striezel backen. Siehe: http://selbstversorgergarten.blogspot.com/2011/04/lowenzahnhonig-ung-lowenzahnstriezel.html

Heuer habe ich mir auch wieder den Luxus geleistet und bei meiner Lieblingsgärtnerei ein paar Pflanzen bestellt.

Beim Webshop vom Gartenbau Wagner bekommt man unter anderem auch Wildgemüse und Pflanzenraritäten. Ich freu mich schon, wenn ich meine Riesenschachtel auspacken darf.

Vielleicht hast du Lust, mal selber auf der Seite vorbeizuschauen: http://www.gartenbauwagner.at/ , lohnt sich echt. Zumindestens für Pflanzensammler, wie wir es sind.

Hier ist eine meiner neuen Errungenschaften: kaukasischer Beinwell 













Und hier habe ich noch ein paar Aufnahmen aus unserem Garten hineingestellt:



Schachbrettblumen - heuer blühen bis jetzt nur die  weißen - und Adonisröschen


Verschiedene Vergissmeinnichtarten: 
 

Kuhschellen


und
japanische Quitte


Dienstag, 17. April 2012

Dem Putz- und Reinigungsmittel - Wahn entkommen

Wenn wir so durch die Geschäfte schlendern, dann springt uns eine riesige Palette von Reinigungsprodukten entgegen. Dies sowohl im Haushalts- als auch im Körperpflegebereich. Die meisten sind nach näherer Untersuchung des Kleingeschriebenen ein Chemiecocktail pur. Nichts, was man als vernünftig denkender Mensch normalerweise freiwillig direkt oder indirekt an seine Haut und in seinen Körper bringen würde. Erstens wegen der Reiz- und Giftstoffe und zweitens wegen der Produktion oft selbst. Ein bisschen mehr Ahnung von Chemie, und schon stehen einem die Haare zu Berge.

Also, was tun? Zuerst kam der Gedanke, dass die Menschheit ja schon vor der Großindustrialisierung Mittel und Wege gefunden haben muss, ihre Behausung und sich selbst sauber zu halten. Recherche war folglich angesagt. Und das Ergebnis?

Wir starteten Ende 2010 einen Versuch. Wir verzichteten auf so einiges und griffen auf altbewährtes zurück. Als schärferes Reinigungsmittel verwenden für Abflüsse verwenden wir seit dem das gute alte Kristallsoda. Dieses löst Verstopfungen auf und beseitigt üble Gerüche. Als Reinigungsmittel bewährten sich Essig und Kernseife. Der Essig hat auch noch den Vorteil, dass er Kalk lösend ist, was für unsere Gegend mit extrem kalkhältigem Wasser sich als sehr nützlich erweist. Das ist günstiger, gesünder und umweltfreundlicher.

Den Essig stellten wir außerdem selbst aus unserem eigenen Most her. Er kommt als Reinigungsmittel und in verdünnter Form als Weichspüler für die Haarwäsche zum Einsatz. Gewaschen wird das Haar von Robert mit Kernseife.

Ich selbst habe das nicht so gut vertragen und greife wegen meiner eher sensiblen Kopfhaut auf Ei zurück. So alle 4 Wochen wusch ich mein Haar mit normalem Shampoo, aber mit einer sehr kleinen Menge. Auf Föhnen verzichtete ich vollständig. Durch diese Pflege mitsamt Essig gab es keine gespaltenen Haarspitzen mehr und das bei einer Haarlänge von ca. 67 cm die vor 3 Jahren das letzte mal geschnitten wurden.

Jetzt sind sie allerdings wieder wesentlich kürzer, weil mir die stundenlange Bürsterei und das Gewicht meiner Haarpracht schon auf die Nerven ging. Folglich war wieder Veränderung angesagt und ich griff kurzerhand zur Schere. ;-)

Als Weichspüler - wir verwenden aber seit Jahrzehnten - genauer gesagt seit 25 - gar keinen wegen allergischen Hautreaktionen, als Fensterputzmittel oder Kloreiniger ist Essig ebenfalls bestens geeignet. Auch Backpulver kann so einiges. Mit ihm bekommt man Verfärbungen von Fliesenfugen oder Holz gut weg.

Beim Wäschewaschen kommt jedoch noch normales Waschpulver in den Einsatz. Alle bisherig entdeckten Alternativen haben mich bis jetzt nicht begeistert. So habe ich nur die Menge auf ein Minimum reduziert. Begründung: Waschnüsse werden importiert und schädigen obendrein die Umwelt wegen der langen Transportwege... zusätzlich können sich die Einheimischen, wo die Waschnüsse wachsen, diese selber nicht mehr leisten bzw. sie verkaufen sie eben und kaufen sich aber die chemischen Waschmittel die wir ach so ökologischen Westmenschen vermeiden möchten. Dadurch wird der ökologische Fußabdruck nicht verkleinert, sondern größer.

Es ist also wichtig, Alternativen zum herkömmlichen Waschmittel zu suchen, welche in unseren Breiten verfügbar sind. Einen Feldversuch mit Rosskastanien als Waschnussersatz werden wir im Herbst starten, wenn es wieder haufenweise Kastanien aufzusammeln gibt. Als Anregung dafür haben wir folgendes letzen Herbst gefunden: http://experimentselbstversorgung.net/auf-zum-waschmittel-sammeln/. Stellt sich für uns nur noch die Frage, ob der Aufwand für uns nicht zu groß wäre bei den Mengen an Wäsche, die wir als Großfamilie haben. Wir werden sehen. Heuer haben wir auch testweise Seifenkraut gepflanzt, dessen Verwendung wir für uns auch noch näher ansehen werden ...

 http://www.use-roses.com


Sonntag, 8. April 2012

Und




falls jemand anzweifelt, dass ich den grünen Daumen hab, hier ist er:








Diesmal allerdings vom Eier Färben.


Frohe Ostern!








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Sonntag, 1. April 2012

Leb wohl, Serena!

Heute war es so weit: Serena hat uns verlassen. Unser kleines Entchen, dass inzwischen erwachsen geworden ist, hat ein neues Heim gefunden.

Warum? Seit Serena von ihren drei Eltern als Erwachsene deklariert wurde, hatten sie keinerlei Interesse mehr an ihr. Sie lief wochenlang einsam herum und schrie nach den Alten, aber diese kümmerten sich in keinster Weise darum.

Und da sie ein Einzelentchen war, so war sie jetzt ziemlich einsam. So annoncierten wir nach einer guten Bleibe für sie. Schon nach ein paar Tagen meldete sich jemand.

Wir prüften die Frau, die sie wollte, auf Herz und Nieren - so einfach geben wir unsere Tiere nicht irgend jemanden - und übergaben unsere Süße dann in gute Hände.

Unsere Überprüfung ging so weit, dass sie sogar einen Ausweis uns zeigte, der sie als Mitarbeiterin des Tierschutzvereins auswies und sie uns ganz genau erzählte, wie ihr neues Zuhause aussehen würde und das sie ganz sicher nicht im Kochtopf oder sonst wo landet. Ja, ja, wir waren ganz schön lästig. ;-)

Jetzt kann sie dort ebenfalls ein artgerechtes Leben führen und wurde von dem schon anwesenden Entenpärchen, welches in ihrem Alter ist, auch gut empfangen. Sogar Fotos von den dreien haben wir dann bekommen. Ihre Kameraden sind ein hübsches, schwarzes Entenpaar.

So leb denn wohl, Serena, und hab ein langes, glückliches Leben!

http://www.use-roses.com