Donnerstag, 30. Mai 2013

Die nächste Ausstellung rückt immer näher

und ich bin, wenn ich nicht grad im Garten werkel, wieder fleissig beim Produzieren.Diesmal sind es klitzekleine Tierchen, die mir aus den Händen springen und aufs Bücherregal zum Trocknen wandern. Die Schnecke ist gerade mal 1,5cm groß. Je kleiner, desto mehr Herausforderung für mich. Ich nähere mich der Minimalgrenze spielerisch an. Und selbstverständlich existiert die Vorlage dafür wie immer nur in meinem Kopf.


Strassengalerie, ich komme!  http://www.use-roses.com/willkommen-bei-useroses/aktuelles-angebote/

Und bis dahin werden noch viele kleine Tiere geschaffen werden. :-)

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Dienstag, 21. Mai 2013

Permanatur

sieht zwar nicht so aus, ist aber jede Menge Arbeit!

Wir entnehmen seit einiger Zeit der Natur nur das, was wir wirklich brauchen. Dies bedeutet, dass einiges an Beikräutern in unseren Beeten steht, bis sie Verwendung finden. Teils für uns, größtenteils für unsere Mitlebewesen.

Das hat den Vorteil, dass wir fast kein Futter zukaufen müssen und das auch das Gießen reduziert werden kann, da ein bedeckter Boden nicht so leicht austrocknet. Zusätzlich bleibt der Boden durch diese Form der Bewirtschaftung locker. Dies ist bei unserem sehr tonigen Boden ebenfalls günstig.

Auch unsere Entchen haben es bei dieser Methode nicht so leicht, alles zu finden und in ihren Magen zu befördern, was auch uns gut schmecken würde. Trotzdem lichten wir zirkularisch aus, damit das, was wir gepflanzt und gesät haben, auch gut gedeien kann.


Diese Wochenende war unser Partnerschaftseck dran. Unsere wundervoll duftende Rosensammlung ist grade zur Knospenöffnung wieder vom Beikraut befreit und erfreut unser Auge.

Dabei entdeckte ich auch, dass sich die winterharten Gladiolen wunderbar vermehrt haben. Einen kleinen Unfall gab es auch. Mein Mann überhörte meine Stop-Schreie und so wurde eine kleine, in der Wiese stehende Apfelrose mit dem Balkenmäher eliminiert. Snief!

Zum Trost gabs heute eine Ersatzapfelrose vom Gärtner ums Eck und ja, ich gebs zu, drei andere Rosenstöcke wollten auch mit. Ich kann nix dafür, ich schwörs!

Die haben einfach so laut: "Nimm mich mit!" geschrien. Was soll Frau da tun? ;-)

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Mittwoch, 15. Mai 2013

Denke nach, bevor du dir ein Lebewesen zulegst!

Viereinhalb Monate ist es her, dass wir uns unsere Hündin zu unserem Rüden dazu holten.

Als wild, unbändig, lebhaft wurde sie uns beschrieben. Vor uns ist sie durch viele Hände gegangen, niemand kam anscheinend mit ihr zurecht.

Bei uns ist sie der liebste Hund, den man sich vorstellen kann. Einfühlsam, brav, leise, verspielt und unheimlich anhänglich. Eine Seele von einem Hund.

Wir können uns beim Besten Willen nicht vorstellen, warum sie so oft weiter gegeben wurde. Viele kommen anscheinend erst nach dem Kauf eines Tieres dahinter, dass es ein Tier ist und keine Puppe oder Porzellanfigur und dass es auch Bedürfnisse hat.


Aber Ende gut, alles gut.


Sie ist angekommen und wir sind absolut glücklich mit ihr! Es gäbe keine bessere als sie. Natürlich ist sie ein Wesen, dass sehr viel Bewegung braucht. Stundenlang spielt meine Tochter täglich mit ihr. Und natürlich brauchte es etwas Zeit, um ihr Sicherheit zu geben und ihr absolutes Vertrauen zu gewinnen. Natürlich brauchte es Geduld, um ihr beizubringen was sie darf und was nicht. Aber einmal genügt, sie folgt aufs Wort. Sie kann sogar zwischen den Hühnern liegen und nichts passiert. Was soll ich noch sagen? Wenn das unter Kapitel schwieriger Hund fällt, dann frage ich mich wirklich ...
Näheres nachzulesen unter:
http://www.blauerkreis.at/app/download/9578037/zeitung+1%2B2-2013.pdf  Seite 9

Dienstag, 7. Mai 2013

Zwei Ausstellungen

ich dieses Wochenende. Samstag und Sonntag nachmittags im Schloss Tribuswinkel. Das Gebäude ist von wunderschönen alten Bäumen umgeben. Einer hatte es uns besonders angetan.

Wie alt wohl dieser Riese sein mag?

Das ursprünglich als Wasserburg gebaute Schloss dürfte um1120 erbaut worden sein. Seit dem hat es viele Umbauten durchlebt. Zu letzt wurde es Mitte des letzten Jahrhunderts als Kindererholungsheim der Gemeinde Wien genutz. Jetzt gehört es der Gemeinde Traiskirchen. Im Hof  gibt es diesen wunderschönen Turm zu sehen.
Aber auch die Räumlichkeiten innen haben mir gut gefallen.
Zu bewundern gab es verschiedenste Exponate. Holzbildhauarbeiten, Krippenbau, Malerei, Perlen und vieles mehr. Auch eine Liveband mit einer fantastischen Sängerin begleitete die Ausstellung.
Sonntags ginges gleich inder Früh nach Ebenfurth zum Schmankerlmarkt. Anfangs bekamen wir einen riesen Schreck. Die Plane für unseren Pavillon war "geschrumpft". Erst nach einer halben Stunde vergeblicher Aufstellversuche - sonst ist das eine Sache von ein paar Minuten - dämmerte es mir. Wir hatten die falsche Plane eingepackt. Da die Veranstaltung zum Glück nicht weit weg von unserem Zuhause ist, organisiertet Robert rasch die richtige Überdachungsfolie während Frau weiter aufbaute. Morgenmuffelblindheit! 

Der restliche Tag ging dann relativ entspannt weiter. Das Wetter war uns wohlgesonnen, nur etwas windig war es und es klappte mir meine Amulettkisten zu. Aber Abhilfe war rasch gefunden. Mit einem Ast, der in der Nähe herum lag, stützte ich den Deckel ab. Ich hatte diesmal nur ein paar Kleinigkeiten mit. Wir konzentrierten uns mehr aus das Arbeiten mit den Kindern.




Gegen Abend brachen wir unsere Zelte ab und es ging weiter ins Schloss, wo mich Kollegen inzwischen vertreten hatten. Da nicht besonders viel los war, vertrieben wir uns mit Scherzen und Lachen die Zeit. Robert war dazu zu bewegen, eine Gitarre zu schnappen und mit einem Musiker der Band zu spielen und  blühte richtig auf. Sein letzter Auftritt war ja doch schon ein paar Jahre her und so zierte er sich anfangs. Aber als er los legte, waren alle begeistert.

Um 21 Uhr endete auch diese Ausstellung. Müde von diesem auch organisatorisch anstrengenden Wochenende packten wir zusammen und fuhren nach Hause. Nach dem das Auto ausgeräumt war, fielen wir ins Bett. Gestern beschäftigte ich mich mit dem Ausräumen und Wegräumen der Kisten und ihres Inhaltes. Dann was Großputz angesagt. Mein Sohn, der Haus und Hof in der Zwischenzeit gehütet hatte, war krankheitsbedingt dieses Mal nicht in der Lage gewesen, seine "Leichen" wegzuräumen und so verblieb mir einiges an Hausarbeit. So, und heute ist mal Rasttag angesagt!

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Donnerstag, 2. Mai 2013

Zu Walpurgis

haben wir auf der Burg Oberkapfenberg ausgestellt. Meine Kleine flitzte durch die ganze Burg und genoss das umfangreiche Programm. Wir selbst hörten nebenbei die tolle Musik von der Gruppe Zackenflanke und tanzten ein wenig dazu an unserem Stand.  Na ja, und diese Musik ist einfach voll meins. :-)

Es gibt eine fantastische Aussicht und auch innen ist die Burg sehr schön. Einen kleinen Eindruck davon gibts hier: http://www.burg-oberkapfenberg.at/.

Nach dem Abschlußfeuer überfielen wir meine Schwiegereltern und tranken noch gemütlich ein Glas Wein zu später Stunde miteinander. Danach fielen wir totmüde dort ins Bett. Auf Haus und Hof schaute inzwischen einer meiner Söhne.

Fotos gibts leider nicht allzu viele, da mein Genick gesponnen und ich irrsinnige Kopfschmerzen hatte. So konzentrierte ich mich lieber nur auf die Menschen und meinen Stand.

Trotzdem habe ich den Aufenthalt dort oben genossen. Wir hatten teilweise interessante, lustige, aber auch sehr verrückte Begegnungen. Zum Beispiel kam jemand zu mir und sagte bei einem Objekt: "Das will ich haben, aber eigentlich bin ich weg und jetzt noch da, aber doch schon fort. Wauwauwau, leb denn wohl." Was soll man dazu sagen? :-D

Ich freu mich jedenfalls schon aufs nächste mal!


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