Freitag, 25. Dezember 2015

Frohe Weihnacht!

Mit Lichterglanz und Zuckerguß,

so leuchtet unser Baum.
Von Friede, Freud, Gemeinsamkeit,
da handelt unser Traum.
So gehn wir in ein neues Jahr,
die Melodien uns tragen.
Das alte reich gesegnet war
 mit vielen guten Tagen.

Die Hoffnung nehmen mit wir nun mit Lachen und Gesang.  Auf das in unsren Herzen brennt die Liebe noch sehr lang. Die Liebe zu den Wesen all, den wir begegnen werden. So das wir tragen bei ein Stück zum Frieden hier auf Erden.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Weihnachtsatelier

Unser letztes Weihnachtsatelier haben wir heute veranstaltet:
Es war eine gemütliche Ausstellung. Bei Kerzenlicht, Tee und Keksen wurde geplaudert, getöpfert und gemalt. Wir danken unseren zahlreichen Gästen und wünschen allen ein frohes Fest!

Einiges von den Kindern wartet nun auf den Ofen:
 

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Mittwoch, 16. Dezember 2015

Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben?


Wen liebst du am meisten?

Ehegatte, die Kinder, die Eltern, die Großeltern, die armen Menschen, die hungern müssen….
Die Flüchtlinge die brauchen meine Liebe sehr etc.
Hmm….

Und was ist mit Dir Selbst?

Hast du schon mal drüber nachgedacht, wie sehr du dich liebst?

Du sagst, das darf ich doch nicht. Das kann ich doch nicht.
Ich will kein Egoschwein sein oder gar ein Narzisst…

Bist du wirklich ein Egoist, wenn du dich als den wichtigsten Menschen in deinem Leben erkennst?
Überlege: Wie willst du andere Menschen lieben, wenn du dich selber nicht liebst?
Ich höre dich jetzt sagen, aber ich gib all meine Liebe den Meinen.

Gibt es die Liebe der Liebe wegen? Oder ist da irgendwo im ganz tiefen, unterbewussten Kellergewölbe in deinem Inneren nicht der Wunsch, wiedergeliebt zu werden?

Ist die Motivation, jemand anderen die Liebe zu geben, um etwas Liebe zurück zu bekommen?

Was aber passiert, wenn die Liebe nicht in derselben Form vom selben Menschen zurückkommtWo kommt dann Liebe her. Ok, Tiere sind da gut geeignet. Besonders Hunde. Sie beherrschen die bedingungslose Liebe. Sie kennen gar nichts anderes.

Sich selbst zu lieben (bedingungslos) funktioniert auch. Doch der Weg ist etwas schwierig im Allgemeinen, weil viele negative Glaubenssätze in dein Gehirn eingeimpft wurden.
Besonders der Glauben an das Dienen. Wir sind alle zu Dienern erzogen. Außer die Herrschaften natürlich ;-).

Der Satz „Geben ist seliger denn nehmen“ ist ein ganz besonders fieser Satz in diesem Zusammenhang, er erzeugt Disharmonie. Disharmonie ist die Grundlage für Krankheit.
Er zwingt uns, innerlich uns selbst immer hinten an zu stellen.

Bitte, bitte nicht falsch verstehen. Jemand, der sich selber absolut und bedingungslos liebt, der kann auch viel geben. Es wird niemals ein Energiemangel in ihm entstehen. Und vor allem jemand, der sich selber liebt, ist liebenswert und wird geliebt. Und so wird nach dem Energieerhaltungssatz die ausgegebene Energie wieder zurückfließen und der Selbstliebende (nicht Selbstverliebte) wird nicht ausbrennen und weiter geben können.

Dann bewahrheitet sich der Satz „Geben ist seliger denn Nehmen“.

Wie kann nun die Selbstliebe gestärkt werden! Oder zurückerlangt werden?

Nachfolgend einige Ideen:

Beginne den Tag mit einem Lächeln.

Sobald du die Augen am Morgen öffnest … Lächle.

Vielleicht ist es hilfreich, wenn du an der Stelle die du als erstes erblickst ein Bildchen mit einem Smiley montierst.

Was würde dich zum Lächeln bringen?

Denke nach, was es ist. Platziere es in deinem Blickfeld.

LÄCHLE!

Stehe früher auf und genieße den Sonnenaufgang. 

Das geht auch, wenn es draußen trüb ist.
Dann stellst du dir den Sonnenaufgang in Millionen Farben einfach vor...
Das ist dasselbe…

Wie wäre es, wenn du dir deinen eigenen Sonnenaufgang malst? Zumindest könntest du ein Bild ausdrucken und aufhängen.

GENIESSE!

Lächle dich im Spiegel an
Forme deine Mund zu einem Kussmund und küsse deine Hand und blase den Kuss zu deinem Spiegelbild denke gleichzeitig, ich liebe dich.
Vielleicht denkst du gerade, das ist aber kindisch und albern.
Erlaube es Dir (sieht ja keiner außer Dir) und spüre hin, was es mit deiner Stimmung macht.
Was würdest du dazu sagen, auf den Spiegel zu schreiben „Ich liebe Dich“?
Tue es gleich mit Lippenstift …

SEI FREUNDLICH ZU DIR!

Flirte mit dir selbst
Zwinkere dir zu…  lächle und denk an einen geliebten Menschen oder an ein geliebtes Tier und fühle das angenehme Flattern in deinem Bauch und wohlige Gefühl im Herzen
Mit wem würdest du am liebsten Flirten? Ich meine, mit deinem Ehepartner, oder einer SchauspielerIn, Sänger?
Hänge ein Bild auf oder nimm es als Hintergrundbild für dein Smartphone oder deinen Computer… und Flirte was das Zeug hält. Für Fortgeschrittene… Flirte im Alltag, wenn dir danach ist… (denke aber an die Konsequenzen  ;-) )

SCHMACHTE DICH AN!

Streichle dich
Überall und spüre wie es dir gut tut.
Lasse keine Stelle aus.
Es ist das natürlichste der Welt, dass du dir selber guttun darfst.
Was kommt die dabei in den Sinn? Welche Sätze hörst du in deinem Kopf?

Egal, ob zustimmende oder ablehnende. Sage:“ Es ist mein Körper und ich darf Ihm gut tun….“

SEI GUT ZU DIR!

Lobe dich für jeden noch so kleinen Erfolg
Wenn du am stillen Örtchen warst und ein tolles „Haufi“ gemacht hast… Lobe Dich.
Wenn du nur einen dieser Punkte gemacht hast. Lobe Dich
Wenn du traurig bist und trotzdem lächelst. Lobe dich.
Wann hast du dich das letzte Mal gelobt, weil du irgendetwas Alltägliches wie zum Beispiel Schuhbänder zubinden gut gemacht hast?

LOBE DICH TÄGLICH MEHRMALS!

Tue dir etwas Gutes
Nimm im Winter, oder wenn die sonst irgendwie kalt ist, heißes Wasser, fülle es in eine Wärmeflasche und wärme dich daran.
Mache dir dein Lieblingsgetränk und trinke es langsam und mit vollem Genuss.
Hole einen Leckerbissen aus deinem Kühlschrank und gib dich ihm hin.
Leg dich noch mal ins Bett und gib dich dir selbst hin ...
Was ist das allerliebste, was du je gemacht hast?

TUE ES!

Mache dir selbst Geschenke
Gehe in deinen Garten oder in die Natur und pflücke ein Gänseblümchen oder auch nur ein schönes Blatt und sage Dir „Hier, das schenk ich Dir“….
Welches Geschenk würdest du dir am liebsten machen?

MACH ES WIRKLICH!

 
Tue etwas Außergewöhnliches, Verrücktes

Erlaube dir zu rülpsen und zu furzen (für sehr mutige auch in Gegenwart anderer)

Ziehe dir eine Kleidungskombination an, die nicht zusammenpasst (deiner Meinung nach)

Komponiere eine Frühstückkombination, die du noch nie gegessen hast - Nutellabrot mit Senf und Majo und Essiggurkerl.

SEI VERRÜCKT!

Lache
So laut du nur kannst. Anfangs wirst du vielleicht Hemmungen haben. Macht nichts.  Lach weiter.

LACHE!

Schreibe dir selbst einen glühenden Liebesbrief

Lieber Robert

Ich liebe Dich, du bist für mich der wichtigste Mensch, den es gibt.

Ich liebe soooo sehr….weil….

LIEBE DICH!

Gestatte dir, albern zu sein, "werdet wie die Kinder"

Tanze im Kreis.

Hüpf auf einem Bein.

Schneide Grimassen.

Gib den Zeigerfinger an deine Unterlippe und mache „Blblblblblblblbl“.

Was war das Albernste was du je gemacht hast?

SEI ALBERN!

Gestatte dir, kreativ zu sein.
Zeichne eine spontane Skizze
Formuliere einen albernen Reim
Singe "trallala dulitruo"
Mach es einfach, egal ob es gut ist oder nicht.
Es ist nur für Dich…
Welchen kreativen Ausdruck wählst du.

SEI KREATIV!







SEI GANZ DU SELBST UND LIEBE DICH AUS VOLLEM HERZEN!!!

Der liebevolle Umgang mit sich selbst ist das wichtigste in deinem Leben!

Was ist eure Erfahrung, wie findet ihr zu eurer Selbstliebe?

Was tut ihr für euer inneres Wohlbefinden?

Ich würde mich über euer reges Feedback freuen und alle anderen Leser könnten auch davon profitieren.

ZEIGT EURE SELBSTLIEBE!

Euer Robert

Ps.: Schatzi, ich liebe dich auch...  :-) 


Mittwoch, 4. November 2015

Vielfältige Gedanken zur Einfalt und dem unkreativen Umgang mit Langeweile


Der Einfältige sieht in der Vielfalt eine Bedrohung und flüchtet vor der Vielfalt. 
 
Der Vielfältige fürchtet sich vor jeder Einschränkungen und sucht ständig Auswege.


Der einzige Ausweg aus der Langeweile ist spielerischer Zeitvertreib.

Kann Zeitvertreib die Zeit ganz vertreiben?

Oder vertreibt Langeweile nach einer langen Weile die Tristesse durch kreativen Ausdruck?

Kreativer Ausdruck bekämpft jegliche Einschränkung auf vielfältige Weise.

Vielfältige Einschränkungen werden nur von Beschränkten akzeptiert.

Die Akzeptanz vielfältiger Gedanken setzt Gelassenheit voraus.

Gelassenheit erlangt der Kreative durch den Ausdruck seiner Gedanken und Gefühle.

Gefühle der Angst beherrschen den Einfältigen und schränken ihn ein.

Es würde uns freuen wenn Du uns an Deinen vielfältigen Gedanken teilhaben lässt.

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Montag, 2. November 2015

Die letzte Ernte

ist für heuer eingebracht. Viele bunte Chilis warten darauf, verarbeitet zu werden.

Ich werde sie klein schneiden und dann trocknen oder einfrieren. 
Ein paar Kürbisse haben es nicht geschafft, reif zu werden. Sie sind schon leicht vom Frost "gezischt". Aber in der Suppe werden sie trotzdem schmecken.
 
Den Kohl habe ich noch mit Grasschnitt gemulcht. Er verträgt die schon leicht winterlichen Temperaturen gut.
 
Der neue Weg, den wir im Sommer liebevoll Platte für Platte betoniert und gestaltet haben, ist schon an den Seiten mit Wildblumen bewachsen. Am Sonnenplatz haben es sogar noch ein paar Sonnenblumen und Zinnien geschafft, zu blühen und Samen zu bilden. Auch Mutterkraut und Wildkarotten habe ich geschafft, anzusiedeln. Dazwischen wachsen noch andere Wildkräuter und -blumen.
Aber auch neben dem Weg in den Beeten blüht noch einiges. Die Königskerze hat sich wunderbar ausgebreitet. Der rote Bartfaden blühte heuer den ganzen Sommer durch. Er ist zu einer meiner Lieblingspflanzen geworden.
Hier sieht man auch ein bisschen, wie sich der neue Magerstandort entwickelt hat. Den geretteten Pflänzchen geht es gut. Einige haben sich hervorragend entwickelt und den Spätsommer und Herbst wunderschöne Blüten gezeigt.
 
Zugegeben, von fern sieht das Ganze noch etwas steril aus, aber in der Nähe gibts schon einiges zu entdecken.
   
Auch die Steinpyramide soll im Winter noch wachsen. Inzwischen habe ich noch etliche Pflänzchen dazu gesetzt und hunderte Zwiebeln eingegraben.

Ich freue mich schon so richtig auf das Wildblütenmeer im Frühling!

Freitag, 16. Oktober 2015

Die Besucher

Heute konnte ich unzählige Grünlinge auf den Nachtkerzensamenständen beobachten. Ein paar habe ich mit der Kamera eingefangen:
 
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Montag, 28. September 2015

Blutmond über Landegg

... und das pünktlich zum Geburtstag meiner Jüngsten. 

Donnerstag, 17. September 2015

Hächselitis und Leprafinger

Nein, mir ist zur Zeit überhaupt nicht fad. Unser letzter alter Nußbaum hat beschlossen, das Zeitliche zu segnen und mit dem Herunterkrachen von zwei riesigen Ästen dies bekannt begeben. Bis jetzt hatte er eigentlich ganz gut ausgesehen. Im Frühjahr hatten wir ihm zwar ein paar Äste aus der Krone herausgeschnitten, aber eigentlich hatte ich mir erhofft, das er mindestens noch bis nach der Ernte durchhält. Die runtergebrochenen waren nämlich eigentlich ok. Naja, Sturm eben. Und ohne Sturm wäre laut Baumexperten auch nichts passiert. Aber der hat leider einigen Bäumen in unserer Gegend das Leben gekostet.

Nun haben wir aber ein Spitzenerntejahr, und diese große Last konnte er nicht mehr tragen. Nun bin ich unter Tags mit hächseln und nachts mit Nüsse mit dem Messer aus der Schale schneiden beschäftigt.

Unsere Finger schauen schon echt lustig aus, so ein bisserl lepramässig, und das trotz Gummihandschuhen. Die Gerbsäure schafft es anscheinend irgendwiedurch.
Das Hächselgut trage ich als wachstumshemmenden Mulch unter Sträuchern auf. Nebenbei mache ich noch Brennholz, neue Totholzbereiche für Insekten, ... .

Ich werde wohl noch einige Zeit beschäftigt sein.

Aus dem Stamm planen wir, eine Skulptur zu machen. Mal sehen.

Vorher werden wir aber noch eine Fichte ordentlich kürzen, die jetzt leider dem Wind ganz frei ausgeliefert ist und so vielleicht eine Leitung beschädigen könnte.

Und wer das ganze Holz dann wieder zurecht schneiden und Äste klein hächseln wird, das ist wohl jetzt schon klar. Aber dann haben sicher auch alle 113 Bäume eine Mulchschicht. Wie gesagt, fad ist mir nicht ...

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Samstag, 8. August 2015

Nacktschneckenliebesreigen

Heuer haben sich schon einige Schnegel auf unserer Haumauer gepaart. Als Versteck vor der Sonne und Laichplatz dient ein alter Nussbaumstamm, in dem auch Pilze und etliche Krabbeltiere beheimatet sind. Für uns dient er außerdem noch als Sitzbank und Blumenbeet für Fackellilien.





Ich gebe es zu. Der Zwischenteil fehlt, weil ich wie immer zu fasziniert war. ;-)
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