Mittwoch, 4. November 2015

Vielfältige Gedanken zur Einfalt und dem unkreativen Umgang mit Langeweile


Der Einfältige sieht in der Vielfalt eine Bedrohung und flüchtet vor der Vielfalt. 
 
Der Vielfältige fürchtet sich vor jeder Einschränkungen und sucht ständig Auswege.


Der einzige Ausweg aus der Langeweile ist spielerischer Zeitvertreib.

Kann Zeitvertreib die Zeit ganz vertreiben?

Oder vertreibt Langeweile nach einer langen Weile die Tristesse durch kreativen Ausdruck?

Kreativer Ausdruck bekämpft jegliche Einschränkung auf vielfältige Weise.

Vielfältige Einschränkungen werden nur von Beschränkten akzeptiert.

Die Akzeptanz vielfältiger Gedanken setzt Gelassenheit voraus.

Gelassenheit erlangt der Kreative durch den Ausdruck seiner Gedanken und Gefühle.

Gefühle der Angst beherrschen den Einfältigen und schränken ihn ein.

Es würde uns freuen wenn Du uns an Deinen vielfältigen Gedanken teilhaben lässt.

http://www.use-roses.com/

Montag, 2. November 2015

Die letzte Ernte

ist für heuer eingebracht. Viele bunte Chilis warten darauf, verarbeitet zu werden.

Ich werde sie klein schneiden und dann trocknen oder einfrieren. 
Ein paar Kürbisse haben es nicht geschafft, reif zu werden. Sie sind schon leicht vom Frost "gezischt". Aber in der Suppe werden sie trotzdem schmecken.
 
Den Kohl habe ich noch mit Grasschnitt gemulcht. Er verträgt die schon leicht winterlichen Temperaturen gut.
 
Der neue Weg, den wir im Sommer liebevoll Platte für Platte betoniert und gestaltet haben, ist schon an den Seiten mit Wildblumen bewachsen. Am Sonnenplatz haben es sogar noch ein paar Sonnenblumen und Zinnien geschafft, zu blühen und Samen zu bilden. Auch Mutterkraut und Wildkarotten habe ich geschafft, anzusiedeln. Dazwischen wachsen noch andere Wildkräuter und -blumen.
Aber auch neben dem Weg in den Beeten blüht noch einiges. Die Königskerze hat sich wunderbar ausgebreitet. Der rote Bartfaden blühte heuer den ganzen Sommer durch. Er ist zu einer meiner Lieblingspflanzen geworden.
Hier sieht man auch ein bisschen, wie sich der neue Magerstandort entwickelt hat. Den geretteten Pflänzchen geht es gut. Einige haben sich hervorragend entwickelt und den Spätsommer und Herbst wunderschöne Blüten gezeigt.
 
Zugegeben, von fern sieht das Ganze noch etwas steril aus, aber in der Nähe gibts schon einiges zu entdecken.
   
Auch die Steinpyramide soll im Winter noch wachsen. Inzwischen habe ich noch etliche Pflänzchen dazu gesetzt und hunderte Zwiebeln eingegraben.

Ich freue mich schon so richtig auf das Wildblütenmeer im Frühling!