Dienstag, 29. November 2016

Getöpfertes vom Adventmarkt Tullnerbach

Heute möchte ich euch ein paar der kleinen Meisterwerke vom Adventmarkt in Tullnerbach zeigen.

Jeder ab dem 28. Lebensmonat kann mit uns nach Herzenslust töpfern. Kinder haben da oft ganz extravagante Ideen, und so sind auch wir ständig gefordert, sie ihrem Alter und Können nach zu unterstützen.

Zusätzlich sind wir stehts bedacht darauf zu achten, dass ihre Skulpturen auch wirklich brennbar sind. Dass alles gut verbunden ist und ja keine Luft eingeschlossen. Nichts ist schlimmer, als ein explodierender Teil im Brennofen. Für die Kinder ohnehin, aber auch für uns, da daurch viel anderes kaputt gehen kann.

Auch der Transport der oft filigranen Kunstwerke stellt uns vor manche Herausforderung. Der noch nicht gebrannte, aber schon fast trockene Ton ist nämlich extrem brüchig. Hier ist wieder alles geschafft.

Also dann schieb, schieb in den Ofen rein!




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Montag, 28. November 2016

Pottendorfer Weihnachtsmarkt

Heuer fand zum ersten Mal der Weihnachtsmarkt im Festsaal in der "Alten Spinnerei" in Pottendorf statt. Die Veranstaltung fand regen Anklang bei den Besuchern. An unserem Stand konnte man Töpfern, Malen, mit dem Brandeisen Muster brenen und sich Schminken lassen.
Alles unser Stand :-) Da haben wir etliche Meter zurückgelegt ;-)

 Hier sind ein paar unserer "Schminkkunstwerke" zu sehen.
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Dienstag, 8. November 2016

Semmelknödel mit Soße einmal anders


Ja, richtig geraten, schon wieder rote Rüben.

Zu den selbst gemachten Semmelknödel gab es eine simple Sauce aus gekochten, pürrierten Roten Rüben mit Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Karotten und jeder Menge Kren.

Ok, ich gebe es zu. Ich habe ein wenig von den frisch geernteten Chilis in die Knödel geschummelt.

Lust aufs Nachmachen?

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Dienstag, 1. November 2016

Molchsaugen und Knochen

Zur Halloweengeburtstagsfeier meiner Tochter hab ich mir dieses Mal etwas Spezielles einfallen lassen. Aus der vierfachen Menge des folgenden Teiges:

Schenkli
125g Butter, 250g Rohrzucker, 3Eier, etwas Salz, 500g Mehl

habe ich heuer nicht nur aus der einen Hälfte die üblichen Knochen geformt und in Fett herausgebacken, sondern aus der anderen auch Molchsaugen gemacht. Dazu habe ich eine rote Rübe geraspelt und durch ein Sieb den Saft ausgepresst, diesen zu dem nochmals halbierten Teig gegeben und eingeknetet. Das andere Viertel habe ich mit 4 Esslöffel Ziegentopfen gesteckt und dann beide vierteln mit etwas Mehl bestäubt ausgerollt übereinander gelegt und immer wieder zusammen geknetet, bis ein marmoriertes Muster entstanden ist. Dann habe ich ihn nochmals ausgerollt und mit einer Fülle von geriebenen Mohn und fein geriebenen Äpfeln mit so viel Honig, dass die Masse einigermaßen zusammenhält, dünn bestrichen, zusammengerollt und in augapfeldicke Scheiben geschnitten.
Diese habe ich auf Backpapier bei 180°C langsam gebacken.

Ein Rezept, dass mit vielleicht noch mit etwas Zimt und Vanille sicher auch gut in die Vorweihnachtszeit passen kann.

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